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Die Eidgenossen suchen weiterhin nach einem Hitzfeld-Nachfolger. Nun ist offenbar auch der USA-Trainer ein Kandidat.

Bern. Der schweizerische Fußball-Verband (SFV) träumt offenbar von der Verpflichtung von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann als Nationalcoach und Nachfolger von Ottmar Hitzfeld. Der 49-jährige Klinsmann äußerte sich aber zurückhaltend.

"Es kamen mehrere Anfragen in den letzten Monaten, sowohl von europäischen Klubs als auch Verbänden auf mich zu, für die Zeit nach der WM. Dies ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit hier in den USA. Aber im Moment bin ich vollkommen fokussiert auf die WM 2014 in Brasilien, damit wir mit der USA einen weiteren großen Schritt nach vorne machen", wurde Klinsmann von bild.de zitiert.

Klinsmann nicht der einzige Kandidat

Hitzfeld, der ehemalige Erfolgscoach von Borussia Dortmund und Bayern München, hat nach der WM 2014 in Brasilien seinen Abschied vom eidgenössischen Team angekündigt. Klinsmann steht noch in Diensten des US-Verbandes; der Vertrag läuft nach der WM 2014 in Brasilien aus. Zuletzt hatten sich die Schweizer einen Korb bei Marcel Koller geholt. Der Schweizer Fußballlehrer (früher Coach beim 1. FC Köln und dem VfL Bochum) bleibt Teamchef der österreichischen Auswahl.

Klinsmann hat gute Chancen, weiter Coach der US-Auswahl zu bleiben. Der Weltmeister von 1990 führte die Amerikaner souverän zur WM-Endrunde in Brasilien. Bereits seit vielen Jahren hat der Schwabe außerdem seinen Lebensmittelpunkt in den Vereinigten Staaten.

EURE MEINUNG: Wer sollte die Schweiz coachen?

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