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Urlaub statt Vertragsgespräche: Fink ist derzeit in Dubai und verhandelt nicht mit der Schweiz.

Hamburg. Der ehemalige Bundesliga-Coach Thorsten Fink gilt laut dem Schweizer Blick als Kandidat für die Nachfolge von Ottmar Hitzfeld als Nationaltrainer der Schweiz. Gespräche mit dem Schweizerischen Fußballverband (SFV) gab es allerdings noch nicht.

"Nein, es gab keinen Kontakt", bestätigte Fink dem SID. Der 46-Jährige, der im September nach zwei Jahren beim Hamburger SV entlassen wurde, macht gerade Urlaub in Dubai und will sich nicht zu einem möglichen Engagement als Nationaltrainer äußern. 

Fink: "Damit beschäftige ich mich nicht"

"Damit beschäftige ich mich nicht und halte mich eher zurück", sagte Fink, der mit dem FC Basel 2010 und 2011 Meister in der Schweiz wurde.

Am Mittwoch hatte der österreichische Nationaltrainer Marcel Koller dem SFV einen Korb gegeben. Der Schweizer, der früher den 1.FC Köln (2003 bis 2004) und den VfL Bochum (2005 bis 2009) in der Bundesliga betreute, galt als Wunschkandidat auf die Nachfolge von Hitzfeld, der seinen Job nach der WM 2014 in Brasilien aufgibt.

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