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Wegen Frankreich: Cristiano Ronaldo mit Manipulationsangst in WM-Playoffs

Der portugiesische Superstar befürchtet, dass Portugal in den WM-Playoffs gegen Frankreich keine Chance haben könnte. Zu viele Interessen seien im Spiel.

Lissabon. Der ehemalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat Angst davor, mit Portugal in den Playoffs um die letzten WM-Tickets gegen Frankreich antreten zu müssen. Der Star von Real Madrid fürchtet offenbar, dass von außen Einfluss auf den Ausgang der Paarung genommen werden könnte.

"Frankreich ist das einzige Team, auf das ich nicht treffen will. Es ist das stärkste, vor allem aber sind zu viele Interessen im Spiel. Mehr will ich nicht sagen, denn ich könnte bestraft werden", erklärte Ronaldo nach dem 1:1 gegen Israel am Freitag.

Ronaldo spielte womöglich auf die Playoffs für die WM 2010 an, als Frankreich sich nur durch ein irreguläres Tor qualifizieren konnte. Thierry Henry hatte den Ball vor dem entscheidenden 1:1 im Rückspiel gegen Irland mit der Hand gespielt.

Theoretische Chancen auf Rang eins

Durch den Punktverlust gegen Israel hat Portugal nur noch theoretische Chancen, die Russen am letzten Spieltag der Gruppe F noch vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen und sich direkt für die WM in Brasilien zu qualifizieren. Portugal muss gegen Luxemburg ran, Ronaldo fehlt dabei gelbgesperrt.

Als Gruppenzweiter müssten die Portugiesen in den Playoffs gegen einen anderen Gruppenzweiten um eines der vier letzten Tickets spielen. Frankreich wäre einer der potenziellen Gegner. 

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