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Toni ist bei Hellas Verona derzeit so gut aufgelegt wie lange nicht. Der Altstar macht sich sogar Hoffnungen, noch in den italienischen WM-Kader zu rutschen.

Verona. Luca Toni hofft auf eine Berufung in Italiens WM-Kader. Der frühere Angreifer von Bayern München, der 2006 in Deutschland mit der Squadra Azurra Weltmeister wurde, blüht im Spätherbst seiner Karriere beim Serie-A-Aufsteiger Hellas Verona auf und liebäugelt mit einer Rückkehr in die Nationalelf.

"Ich habe Hoffnung auf die Weltmeisterschaft 2014, viel wird von den Entscheidungen Cesare Prandellis abhängen", sagte Toni im Gespräch mit dem italienischen TV-Sender Sport Italia. Sein letztes Länderspiel hatte der 36-Jährige im Juni 2009 beim Confederations Cup bestritten.

Der frühere Münchner Publikumsliebling ist nach den erfolglosen Stationen CFC Genua, Juventus Turin, Al-Nasr und AC Florenz beim Aufsteiger Hellas Verona untergekommen und mitverantwortlich für den Höhenflug des Tabellenfünften. In bislang sechs Spielen für die Norditaliener erzielte er vier Treffer und gab drei Torvorlagen.

"Werde versuchen, mir eine Chance zu verdienen"

"Das Geheimnis ist Begeisterung", so Toni über seine aktuelle Form. "Ich werde weiter hart trainieren, um auf diesem Niveau zu bleiben und werde versuchen, mir eine Chance zu verdienen", untermauerte er seinen Wunsch, noch einmal das Trikot des viermaligen Weltmeisters tragen zu dürfen.

Italien hatte sich bereits im September vorzeitig für die Weltmeisterschaft 2014 qualifiziert. Nach der WM 2006 und der Europameisterschaft 2008 wäre die Teilnahme in Brasilien Tonis drittes großes internationales Turnier.

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