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Am Mittwoch gab es die große Aussprache zwischen Löw und Klopp, der sich anschließend überaus zufrieden zeigte. Weidenfeller könnte jetzt doch noch auf dem WM-Zug aufspringen.

Dortmund. Für eineinhalb Stunden saßen Bundestrainer Joachim Löw und Borussia Dortmunds Jürgen Klopp am Mittwoch zusammen und diskutierten über diverse Themen. Klopp zeigte sich anschließend zufrieden und sieht alle entscheidenden Punkte angesprochen. Zudem darf sich jetzt offenbar auch Roman Weidenfeller WM-Hoffnungen machen.

"Wir hatten ein sehr gutes Gespräch. Jogi Löw, Andreas Köpke und ich haben alle relevanten Themen besprochen. Das Trainingsgelände hat Jogi Löw beeindruckt. Es war ein gutes Gespräch in entspannter Atmosphäre", berichtete Klopp gegenüber der Bild.

Weidenfeller und Hummels Gesprächsthemen

Unter anderem soll es dabei um die öffentliche Kritik Löws gegenüber BVB-Verteidiger Mats Hummels sowie um die Reaktion von Klopp gegangen sein. Der hatte Löw anschließend vorgeworfen: "Wenn Fehler Namen kriegen, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass es ein Dortmund-Spieler ist. Solche Dinge müssen dann auch mal aufgeklärt werden."

Außerdem war offenbar auch Dortmunds Torhüter Weidenfeller ein Thema. Wie die Bild berichtet, soll der 33-Jährige, der seit Jahren konstant Leistungen bringt, aber noch auf sein Länderspiel-Debüt wartet, eine Chance bekommen. Damit könnte er doch noch auf den Zug für die WM in Brasilien aufzuspringen. Möglich wäre demnach, dass Löw den Routinier schon für die Quali-Spiele gegen Irland (11. Oktober) und Schweden (15. Oktober) beruft.

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