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Stefan Kießling: Sage nicht Nein, wenn eine WM-Einladung kommt

Stefan Kießling rudert zurück und würde den WM-Zug nicht ohne ihn abfahren lassen. Leverkusens Stürmer steht zur Verfügung.

Leverkusen. Bayer Leverkusens Stürmer Stefan Kießling hat verraten, dass er eine Einladung Jogis Löws zur WM 2014 in Brasilien nicht ausschlagen würde. Er rechne zwar nicht mit einer Nominierung, stünde aber zur Verfügung.

"Nicht der Typ, der andere im Stich lässt"

"Ich bin der Letzte, der nein sagt, wenn eine WM-Einladung kommt. Ich bin nicht der Typ, der andere im Stich lässt", erklärte der Bundesliga-Torschützenkönig der Saison 2012/2013 der FAZ. Er selber habe das Thema aber abgehakt, weil er nicht mehr damit rechne, zu Länderspielen eingeladen zu werden. Zu oft suchte er seinen Namen vergebens auf Löws Nominierungslisten.

Kießling rudert zurück

Damit revidiert Kießling seine Äußerungen aus dem August, wonach es "den Nationalspieler Kießling unter Löw nicht mehr geben werde."

Löw hatte am Montag trotz des längerfristigen Ausfalls von Mario Gomez angekündigt, den Leverkusener Angreifer Kießling nicht für die anstehenden WM-Qualifikationspartien gegen Irland (11. Oktober) und in Schweden (15. Oktober) zu nominieren. Löw sagte, er habe genügend Alternativen.

EURE MEINUNG: Ist Kießlung nach dem Gomez-Ausfall nun ein Thema für Löw?

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