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Grünes Licht für Neuseeland: Einer Teilnahme an den kommenden Playoff-Spielen, die eventuell der Weg zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien darstellen, steht nichts mehr entgegen.

Zürich. Fußball-Weltverband FIFA leitet kein Disziplinarverfahren gegen den neuseeländischen Verband ein, dem vorgeworfen wurde, am 26. März 2013 soll im Spiel gegen die Salomonen-Inseln - das Spiel endete 2:0 für Neuseeland - einen Spieler eingewechselt zu haben, der nicht spielberechtigt war.

War Neu-Australier Andrew Durante spielberechtigt?

Im Anschluss an das Spiel von Neuseeland in Honiara, der Hauptstadt der Salomonen-Inseln, gegen die Salomonen, welches Neuseeland durch einen Doppelpack von Tim Payne für sich entscheiden konnte, gab es eine Meldung, Durante sei nicht für Neuseeland spielberechtigt. In direkter Konsequenz wurde der Verband wurde aufgefordert, eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abzugeben. Da Durante, der in Australien geboren wurde, im März 2013 australischer Staatsbürger wurde, war man seitens des Verbandes auch von einer Spielberechtigung für sein Land ausgegangen.

Kein Verschulden von Neuseeland

Die Disziplinar-Kommission der FIFA entschied nun allerdings, dass Neuseeland nicht dafür verantwortlich sei, gegen den entsprechenden Artikel des Regelwerks verstoßen zu haben. Neuseeland hätte ohnehin unabhängig von der Entscheidung an der Interkontinental-Relegation für die WM-Endrunde in Brasilien gegen das viertplatzierte Team der Nord-, Mittelamerika- und Karibikzone teilgenommen, da die Mannschaft die Ozeanien-Qualifikation mit sechs Punkten Vorsprung auf das zweitplatzierte Neukaledonien abgeschlossen hatte.

Der Gewinner dieser Playoff-Partie nimmt automatisch an der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien teil.

EURE MEINUNG: Wird sich Australien für Brasilien qualifizieren?

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