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Der 56-Jährige ist sich unsicher, ob er nach der WM 2014 noch Nationaltrainer sein wird. Er hat zugegeben, dass ihm die Arbeit in einem Verein fehlt.

Turin. Italiens Nationaltrainer Cesare Prandelli hat erneut einen Abschied von seiner Trainerrolle nach der WM 2014 angedeutet. Der 56-Jährige ist seit 2010 Trainer der Squadra Azzurra, hat sie ins Finale der EM 2012 geführt und die Qualifikation für das Turnier im kommenden Sommer geschafft.

In letzter Zeit kamen vermehrt Gerüchte auf, dass Prandelli sich neuen Herausforderungen stellen möchte. Wann er selbst eine betreffende Ankündigung vornimmt, ist erst einmal offen: "Ich werde eine offizielle Ankündigung über meine Zukunft machen, wenn der Zeitpunkt richtig ist", sagte Prandelli der italienischen Sette.

Prandelli vermisst die "tägliche Arbeit" als Vereinscoach

Als Nationaltrainer hat man nicht jeden Tag mit der Mannschaft zu tun, deswegen hat Prandelli nun zugegeben, dass er die Arbeit mit einem Verein vermisst: "Ich werde nicht sagen, ob ich weiterhin die Nationalmannschaft trainiere oder ob ich zu einem Verein gehe. Aber ich kann bestätigen, dass ich es vermisse, der täglichen Arbeit nachzugehen."

Italien hat sich am Dienstag für den wichtigsten Fußball-Wettbewerb der Welt qualifiziert, als sie einen 0:1-Rückstand gegen die Tschechen noch drehten und dank der Treffer von Giorgio Chiellini und Mario Balotelli noch mit 2:1 gewinnen konnten.

Prandelli hat zuvor unter anderem den FC Parma, AS Rom und AC Florenz trainiert.

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