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Mittelfeld-Ass Fabregas sieht in der Nationalmannschaft Spaniens keine Rivalitäten mehr zwischen Spielern vom FC Barcelona und Real Madrid. Das Erfolgsgeheimnis: Teamgeist.

Madrid. Vor dem Testspiel der spanischen Nationalmannschaft gegen Chile beharrt Mittelfeldspieler Cesc Fabregas darauf, dass die Streitigkeiten innerhalb der "Seleccion" zwischen den Fraktionen von Real Madrid und dem FC Barcelonas beigelegt wurden.

"Es gab eine Menge Spannung, doch wir sind nun zusammengerückt", so Fabregas gegenüber Journalisten. Beim letzten Kräftemessen mit Chile im Jahr 2011 kam es zwischen Spielern der Erzrivalen noch zu einigen Auseinandersetzungen. Diese seien nun beendet.

"Es herrscht eine großartige Atmosphäre. Wir sind sehr professionell, kämpfen für dasselbe Ziel, deshalb erzielen wir auch so gute Ergebnisse", erklärte der Barca-Star.

Fabregas: Dürfen Chile nicht unterschätzen

Auf das kommende Spiel vorausblickend warnte der 26-Jährige davor, die Chilenen zu unterschätzen. "Sie sind Krieger und neigen dazu, viel zu laufen, wenn man sie lässt. Sie mit ihren großen Spielern aus großen Klubs sehr talentiert und wettbewerbsfähig."

Laut Fabregas' Teamkollege Alexis Sanchez sind die Südamerikaner sehr motiviert: "Sie sinnen nach Rache für die Niederlagen im letzten Freundschafts- und WM-Spiel", so Fabregas.

Er selbst hofft, sich wieder an einer Startelf-Nominierung erfreuen zu dürfen. "Jedes Mal, wenn ich von Start weg dabei bin, fühle ich mich wichtiger. Ich fühle mich als etwas Besonderes." 

EURE MEINUNG: Kann man eine solch große Rivalität einfach vernachlässigen?

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