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Der Stürmer des AC Florenz wurde im Länderspiel bei seiner Einwechslung für Klose ausgepfiffen. Pfiffe, die den Stürmer getroffen haben, aber nicht aus der Bahn werfen.

Florenz. Mario Gomez ist bei seinem Verein gesetzt. In der Nationalmannschaft duelliert er mit Miroslav Klose um den Platz im Sturm, was bei Länderspiel in Kaiserslautern zu Missmut bei den Fans geführt hatte.

Im Interview mit der Welt am Sonntag sagte Gomez, er wolle "nicht geliebt, sondern einfach nur respektiert werden." Im Spiel gegen Paraguay kam der Stürmer in der 64. Minute für Lokalmatador Klose in die Partie.

Die Auswechslung wurde mit Pfiffen quittiert, was nicht spurlos an dem Stürmer vorbei gegangen ist: "Ich fand die Pfiffe nicht schön. Nach dem Tod von Robert Enke haben sich viele Menschen in den Armen gelegen und gesagt, dass sich etwas ändern muss. Knapp vier Jahre später ist offenbar sehr viel vergessen von all dem, was damals Kluges gesagt wurde."

Müller-Rekord stand im Vordergrund

Um die besondere Situation war sich Gomez jedoch bewusst: "Die Menschen in Kaiserslautern hatten gehofft, dass Miro in seinem Wohnzimmer den Tor-Rekord von Gerd Müller einstellt." Die Pfiffe seien mittlerweile "abgehakt."

EURE MEINUNG: Was haltet ihr von Gomez' Aussagen?

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