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Matthias Sammer wettert gegen den spanischen Fußballverband

Matthias Sammer ließ nach der Partie kein gutes Haar am spanischen Verband. Grund dafür war die Rückreise der Nationalspieler Thiago und Martinez nach deren Länderspielabstellung.

Frankfurt. Zwar stimmte Matthias Sammer der 1:0-Auswärtsieg bei Eintracht Frankfurt milde, doch mit Thiago und Javi Martinezgab es nach der Länderspielabstellung offenbar Probleme. Die Vorgehensweise des spanischen Verbands stieß dem Sportdirektor bitter auf.

Goal war dabei, als Matthias Sammer in der Mixed-Zone gleich die Erklärung abgab, warum Javi Martinez erst gar nicht im Kader war und die Schuld dafür beim spanischen Fußballverband suchte: "Javi kam im einem Zustand zurück, da hab ich für den spanischen Fußballverband gar kein Verständnis. Javi war kaputt und völlig leer. Deswegen hat Guardiola ihn gar nicht erst mitgenommen."

"Eine Unverschämtheit"

Hintergrund war das Testländerspiel Spaniens in Ecuador, nach dem Thiago und Martinez ein beschwerliche und lange Rückreise hatten. Und Sammer wetterte weiter: "Das ist eine Unverschämtheit gegenüber den Spielern. Diese Spieler sind froh und glücklich für diesen Verband zu arbeiten, aber was der Verband den Spielern zumutet, mit allem Respekt für den spanischen Fußball, das ist eine Unverschämtheit."

Die Probleme liegen anscheinend beim gegenseitigen Austausch zwischen Verein und Verband: "Ich bin schon froh, wenn wir erfahren, wann die Spielern zurück kommen. Die Kommunikation ist katastrophal. Selbst die Kontakte von Guardiola haben nicht geholfen."

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