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Cesare Prandelli trifft mit seinen Italienern am heutigen Mittwoch beim Confed Cup auf Japan. Die meisten Sorgen bereiten ihm dabei Landsmann und Japan-Coach Alberto Zaccheroni.

Rio de Janeiro. Wenn es am heutigen Mittwoch beim Confederations Cup zum Aufeinandertreffen von Italien und Japan kommt, sieht Azzurri-Coach Cesare Prandelli "die größte Gefahr" durch seinen Landsmann und Japan-Trainer, Alberto Zaccheroni.

"Japan hat einen fantastischen Coach, der weiß, wie man ein Team ausbalanziert. Zwischen seinen Spielern herrscht eine großartige Chemie. Aber im Endeffekt habe ich die meiste Angst vor dem Trainer selbst", gab Prandelli gegenüber Reportern zu.

Personaländerungen im Vergleich zum Auftakt?

Sicher scheint es, dass Italien mit einigen personellen Veränderungen ins Spiel gegen Japan gehen wird. "Es besteht die Möglichkeit Maggio übe rechts und Aquilani durch die Mitte kommen zu lassen", erklärte Prandelli zu seinen Aufstellungsplänen.

Balotellis Potenzial "unglaublich"

In Bezug auf seinen Ausnahmestürmer Mario Balotellit sagte Prandelli: "Er ist in einem Team, das gewinnen und das Beste geben will. Ich hoffe, dass er daran wachsen kann. Er hat unglaubliches Potenzial und wir müssen ihn in eine Position bringen, in der er dieses optimal entfalten kann."

Mit einem Sieg über Japan wäre den Azzurri nach dem Sieg gegen Mexiko das Ticket ins Halbfinale nicht mehr zu nehmen. Japan braucht nacht der 0:3-Auftaktniederlage gegen Brasilien fast ein Wunder.

EURE MEINUNG: Kann Japan Italien ein Bein stellen?

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