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Balotelli sorgte mit dem 2:1-Siegtreffer gegen Mexiko für einen gelungenen Auftakt. Dass er anschließend wieder die Hüllen hat fallen lassen, kritisierte Trainer Prandelli aber.

Rio de Janeiro. Mario Balotelli sorgte wieder einmal für Aufsehen. Erst traf das "Enfant Terrible" beim Confederations Cup zum 2:1-Endstand gegen Mexiko, dann sah er die gelbe Karte für das Ausziehen seines Trikots. Cesare Prandelli, Trainer Italiens, war "not amused".

"Es war ein großes Match, ein großartiges Gefühl und eine wundervolle Atmosphäre. Ich kümmere mich nicht um den Schiedsrichter. Das wichtigste ist, dass wir gewonnen haben", sagte der Stümer nach Spielende bei Rai Sport.

Balotelli glaubt an Finaleinzug

Mit dem Auftkatsieg hat sich Italien eine gute Aussgansposition für das Erreichen des Halbfinales erkämpft: "Wenn wir das nächste Spiel gewinnen, können wir nach vorne schauen. Wir werden alles dafür tun, das Finale zu erreichen, egal gegen wen wir spielen werden. Ich denke, wir haben das Zeug dazu."

Prandelli warnt vor Konsequenzen

Die Regeln im Confed Cup sagen, dass man bereist nach zwei gelben Karten gesperrt ist. "Das habe ich nicht gewusst. Nächstes Mal werde ich es nicht mehr tun", erklärte der 22-Jährige abschließend. Prandelli hingegen erklärte, dass "man mit Mario über die Regelung bezüglich der gelben Karten gesprochen habe", er aber "im Spiel total fokusiert und motivert" gewesen sei.

"Er hat mit seiner Dynamik und seinem Temperament auch das entscheidende Tor erzielt", betonte der Trainer.

EURE MEINUNG: Wie weit kommt Italien und Balotelli beim Confed Cup?

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