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Mit einem 2:0 ging die deutsche Nationalmannschaft in die Pause, am Ende siegte man 3:0. Ein Spiel ohne wirkliche Höhepunkte bringt die DFB-Elf doch um drei Punkte weiter.

Astana. Schon im Vorfeld wurde von einem Pflichtsieg für die deutsche Nationalmannschaft gesprochen. So kam es dann auch: 3:0 siegte die DFB-Elf in der WM-Qualifikation gegen Kasachstan. Thomas Müller sah „Nachlässigkeiten“, Mario Götze erklärte nach der Partie, dass die Variante ohne Stürmer mehr Flexibilität biete und Joachim Löwunterstrich die Wichtigkeit des Siegs.

Thomas Müller erzielte heute mindestens ein Tor. Er selbst gab sich im Interview mit dem ZDF auch den Löwenanteil am 1:0, das zunächst Schweinsteiger zugeschrieben wurde. Müller fälschte den Ball danach noch ab. „Drei Punkte bleiben hängen, und das war's eigentlich“, zitiert ihn SID nach dem Spiel. „Die erste Halbzeit war ganz gut, in der zweiten waren ein paar Nachlässigkeiten drin, über die wir sprechen müssen“, schloss der Torschütze.

Falsche Neun bringt Flexibilität

„Es war sehr schwierig, weil Kasachstan sehr tief stand und die Räume eng gemacht hat“, resümierte Mario Götze nach der Partie. „Es war wenig Platz, offensiv vernünftig zu spielen. Zum Glück haben wir ein frühes Tor gemacht. Das System ohne Stürmer ist eine Variante, um flexibel zu bleiben“, sagte die falsche Neun am heutigen Abend weiter. Götze traf in der 22. Minute zum 2:0.

„Es war Pflicht, hier zu gewinnnen“, sagte Löw nach dem Spiel. „In der Halbzeit war das Spiel irgendwie entschieden. Danach haben wir das Tempo rausgenommen, deswegen war weniger Rhythmus im Spiel“, erklärte der Bundestrainer und fuhr fort: „Es war nicht immer so einfach, Räume zu finden. Aber wir haben gewonnen, das war wichtig."

 

EURE MEINUNG: Drei Punkte und fertig? Was kann man aus dem Spiel mitnehmen?

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