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Der Trainer-Veteran unterzog sich einer Operation an seinem Kopf. Der zukünftige Dynamo-Kiew-Coach verpasst somit die nächsten WM-Qualifikationsspiele der Ukraine.

Kiew. Oleg Blochin, Noch-Trainer der ukrainischen Nationalmannschaft ist erfolgreich am Kopf operiert worden. Nachdem er sich vollständig von dem Eingriff erholt hat, übernimmt der 59-Jährige den Hauptstadtklub Dynamo Kiew.

Blochin klagte über Bluthochdruck

Der einstige Torjäger suchte am Vortag das Krankenhaus auf, da ihm ein hoher Blutdruck zu schaffen machte. Wie sein Sprecher nun gegenüber SportBild mitteilte, wurde bei Blochin im Rahmen einer Untersuchung eine Thrombose festgestellt. Diese wurde nun operativ entfernt.

Kiews neuer Trainer

Momentan ist Blochin noch als Coach der ukrainischen Nationalmannschaft im Amt. Allerdings einigte der ehemalige Stürmer sich mit seinem Ex-Verein Dynamo Kiew, für den er zwischen 1969 – 1988 auf Torejagd ging (433 Spiele, 211 Tore) bereits im vergangenen Monat an einem Vierjahresvertrag.

Blochin sollte noch während den nächsten zwei WM-Qualifikationsspielen Mitte Oktober sein Land an der Seitenlinie betreuen. Aufgrund des Eingriffes wird es dazu jedoch nicht mehr kommen. Gegen Moldau und Montenegro werden daher Blochins Vertreter Alexej Michailitschenko und Andrej Bal als Interimscoaches fungieren.

EURE MEINUNG: Blochin verlässt die ukrainische Nationalauswahl - ein Verlust?
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