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Umfrage: Ist das Sturmproblem von Deutschland gelöst?

Müller machte mit drei Toren gegen Portugal die Diskussion um die fehlenden Stürmer im DFB-Kader vergessen. Bleibt er nun die Nummer eins, oder seht Ihr zu wenig Angreifer?

München. Thomas Müller beherrscht nach dem 4:0-Sieg der DFB-Elf gegen Portugal die weltweiten Schlagzeilen. Er stand immer richtig und bewies den Torinstinkt, der bei einer WM nötig ist. Geht das so weiter, denkt Deutschland nicht mehr über Kevin Volland oder Max Kruse nach, oder?

Vier Innenverteidiger, ein formschwacher Mesut Özil und Sami Khedira in der Startelf - Fans sowie Experten blickten skeptisch auf die Aufstellung von Joachim Löw gegen die Selecao. Mit Anpfiff waren sämtliche Zweifel beseitigt, denn die DFB-Elf überzeugte mit einfachem Spiel, Teamgeist und Durchschlagskraft.

Einer hob sich dabei besonders hervor: Müller. Drei Tore in einem WM-Spiel, dann auch noch gegen Portugal. "Da war ein Tor schöner als das andere", scherzte er nach der Partie. Die Erkenntnis, dass Müller Sturmspitze kann, haben wir nach dem Auftakt.

Alle jubeln und feiern Müller, der bei dem Elfmeter ganz cool wirkte, immer richtig stand und Fußball-Deutschland ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Ist das Sturmproblem nun gelöst? Reicht Müller als einzige Spitze oder ist die Euphorie zu groß? Schließlich spielte Portugal einen Großteil der Partie in Unterzahl und erwischte einen Horrorstart.

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