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Im Brennpunkt: Costa Ricas Endspurt
Eine Negativserie zur Mitte der Qualifikation wäre Costa Rica fast zum Verhängnis geworden. Doch ein souveräner Sieg am letzten Wochenende gegen Trinidad und Tobago hat „Los Ticos“ wieder auf Kurs gebracht. Sie liegen auf dem dritten Platz der CONCACAF-Quali und wären damit direkt für die WM qualifiziert. Allerdings wartet morgen gegen die USA noch ein hartes Stück Arbeit auf die Schützlinge von Trainer Rene Simoes.
14.10.2009 00:35:10
(fb) Berlin. Gelingt es Costa Rica tatsächlich noch, das Ruder in der CONCACAF-Qualifikation herumzureißen? Nach gelungenem Start in die Quali fiel der WM-Teilnehmer von 2006 in ein Loch und verlor drei Spiele am Stück. Dabei gab es teils deftige Niederlagen (0:4 in Honduras, 0:3 daheim gegen Mexiko) und keinen eigenen Treffer. Der Verband zog die Notbremse und Trainer Rodrigo Kenton musste seinen Hut nehmen. Unter seinem Nachfolger Rene Simoes gewannen „Los Ticos“ am Wochenende 4:0 gegen Trinidad und Tobago und haben es nun wieder selbst in der Hand, die direkte Qualifikation für die WM 2010 zu schaffen.
USA wollen keine Geschenke verteilen
Zwei Punkte beträgt der Vorsprung auf Honduras, allerdings wartet mit dem Auswärtsspiel beim Spitzenreiter USA eine schwierige Aufgabe auf Costa Rica. US-Coach Bob Bradley hat bereits angekündigt, dass seine Mannschaft es trotz geschaffter Qualifikation keinesfalls ruhig angehen lassen werde: „Wir haben eine Menge Stolz und wir wollen unsere Gruppe gewinnen.“
Keine Gedanken an die Relegation
Schlimmstenfalls müsste Costa Rica in die Relegation gegen den fünften der Südamerika-Quali. „Wir denken immer nur an das nächste Spiel. Vor uns liegt eine sehr schwere Partie gegen die USA. Nur an dieses Spiel dürfen wir jetzt denken. Wir haben die Chance, uns direkt zu qualifizieren, und wir werden versuchen, diese Chance zu nutzen. Wir denken jetzt nicht an Playoff-Spiele oder an Argentinien oder an andere Dinge, die wir nicht beeinflussen können. Wir denken nur daran, unsere Spiele zu gewinnen“, gab Trainer Simoes als Marschroute aus.
USA wollen keine Geschenke verteilen
Zwei Punkte beträgt der Vorsprung auf Honduras, allerdings wartet mit dem Auswärtsspiel beim Spitzenreiter USA eine schwierige Aufgabe auf Costa Rica. US-Coach Bob Bradley hat bereits angekündigt, dass seine Mannschaft es trotz geschaffter Qualifikation keinesfalls ruhig angehen lassen werde: „Wir haben eine Menge Stolz und wir wollen unsere Gruppe gewinnen.“
Keine Gedanken an die Relegation
Schlimmstenfalls müsste Costa Rica in die Relegation gegen den fünften der Südamerika-Quali. „Wir denken immer nur an das nächste Spiel. Vor uns liegt eine sehr schwere Partie gegen die USA. Nur an dieses Spiel dürfen wir jetzt denken. Wir haben die Chance, uns direkt zu qualifizieren, und wir werden versuchen, diese Chance zu nutzen. Wir denken jetzt nicht an Playoff-Spiele oder an Argentinien oder an andere Dinge, die wir nicht beeinflussen können. Wir denken nur daran, unsere Spiele zu gewinnen“, gab Trainer Simoes als Marschroute aus.
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