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Duell der Erzfeinde endete freundschaftlich
Kubas deutscher Nationaltrainer Reinhold Fanz war trotz der 0:1 (0:1) Niederlage gegen die USA zufrieden. US-Coach Bob Bradley sprach von einer „tollen Reise“.
(ms) Havanna. Trotz der denkbar knappen 0:1 (0:1) Niederlage gegen den „Klassenfeind“ USA war Kubas Coach Reinhold Fanz gut gelaunt. „Ich denke, dass wir auf einem guten Weg sind. Ein 0:1 gegen die USA ist gar nicht so schlecht“, so Fanz nach dem historischen Aufeinandertreffen mit den USA in der WM-Qualifikation der Nord- und Mittelamerika-Zone CONCACAF.
Demspsey der Matchwinner für die USA
Clint Demspsey (Foto) erzielte vor 8000 Zuschauern in Havanna in der 39. Minute den spielentscheidenden Treffer im ersten Duell der politischen Erzfeinde auf der karibischen Insel seit 61 Jahren. Neben der energischen Gegenwehr der Gastgeber mussten die US-Boys vor allem einen Stromausfall kurz vor Spielende überstehen, um sich mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel an die Spitze der Gruppe 1 zu setzen.
Freundliche Atmosphäre
Nach dem Spiel beim Tabellenschlusslicht trug das US-Team ihren Teil zur Politik der Entspannung bei und bedankte sich mit Applaus bei den kubanischen Fans. „Wir wurden hier sehr gut behandelt und die Leute waren sehr freundlich. Es war eine „tolle Reise“, begründete US-Coach Bradly die spontane Aktion seiner Spieler.
Demspsey der Matchwinner für die USA
Clint Demspsey (Foto) erzielte vor 8000 Zuschauern in Havanna in der 39. Minute den spielentscheidenden Treffer im ersten Duell der politischen Erzfeinde auf der karibischen Insel seit 61 Jahren. Neben der energischen Gegenwehr der Gastgeber mussten die US-Boys vor allem einen Stromausfall kurz vor Spielende überstehen, um sich mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel an die Spitze der Gruppe 1 zu setzen.
Freundliche Atmosphäre
Nach dem Spiel beim Tabellenschlusslicht trug das US-Team ihren Teil zur Politik der Entspannung bei und bedankte sich mit Applaus bei den kubanischen Fans. „Wir wurden hier sehr gut behandelt und die Leute waren sehr freundlich. Es war eine „tolle Reise“, begründete US-Coach Bradly die spontane Aktion seiner Spieler.
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