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WM-Qualifikation Afrika kompakt (Gruppe A)
In der Gruppe A der Afrika-Quali wird es spannend: Den Spitzenreiter Gabun trennen nur drei Punkte von Schlusslicht Marokko.
(fb) Libreville/Lome. Erster Erfolg für Kamerun in der entscheidenden Gruppenphase: Dieser war auch bitter nötig, sonst wäre Teilnahme an der WM in weite Ferne gerückt. Togo kassierte Sekunden vor dem Ende gegen Marokko noch den Ausgleich.
Gabun – Kamerun 0:2
Nachdem Kamerun schwach in die Gruppe A gestartet war (kein Sieg in den ersten beiden Spielen), meldete sich der Favorit mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Spitzenreiter Gabun zurück. Ein Doppelschlag Mitte des zweiten Durchgangs brachte für die Gäste in Libreville die Entscheidung: Nachdem Spanien-Legionär Achille Emana von Betis Sevilla das 0:1 erzielt hatte (66.), dauerte es keine 120 Sekunden, ehe Superstar Samuel Eto'o mit seinem 0:2 für den Endstand sorgte (68.). Für Kameruns neuen Trainer Paul Le Guen, der im Juli den deutschen Otto Pfister beerbt hatte, war es ein Einstand nach Maß.
Togo – Marokko 1:1
Die Togolesen mischen im Kampf um die Tickets für Südafrika weiter munter mit, verspielten gegen Marokko in der Nachspielzeit aber eine noch bessere Ausgangslage: In der dritten Minute der Nachspielzeit gelang den Gästen durch Adel Taarabt der 1:1-Ausgleich. Zuvor hatte es lange zeit nach einem Sieg der Gastgeber ausgesehen, denn Moustapha Salifou, der sein Geld in England bei Aston Villa verdient, hatte die Hausherren schon nach vier Minuten in Front gebracht.
So siehts in Afrikas WM-Qualifikation aus
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Gabun – Kamerun 0:2
Nachdem Kamerun schwach in die Gruppe A gestartet war (kein Sieg in den ersten beiden Spielen), meldete sich der Favorit mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Spitzenreiter Gabun zurück. Ein Doppelschlag Mitte des zweiten Durchgangs brachte für die Gäste in Libreville die Entscheidung: Nachdem Spanien-Legionär Achille Emana von Betis Sevilla das 0:1 erzielt hatte (66.), dauerte es keine 120 Sekunden, ehe Superstar Samuel Eto'o mit seinem 0:2 für den Endstand sorgte (68.). Für Kameruns neuen Trainer Paul Le Guen, der im Juli den deutschen Otto Pfister beerbt hatte, war es ein Einstand nach Maß.
Togo – Marokko 1:1
Die Togolesen mischen im Kampf um die Tickets für Südafrika weiter munter mit, verspielten gegen Marokko in der Nachspielzeit aber eine noch bessere Ausgangslage: In der dritten Minute der Nachspielzeit gelang den Gästen durch Adel Taarabt der 1:1-Ausgleich. Zuvor hatte es lange zeit nach einem Sieg der Gastgeber ausgesehen, denn Moustapha Salifou, der sein Geld in England bei Aston Villa verdient, hatte die Hausherren schon nach vier Minuten in Front gebracht.
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