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Für Lionel Messi läuft es endlich auch bei Argentinien rund. Mit Gonzalo Higuain sorgte er gegen Venezuela für die Tore - und lobte seinen Sturmpartner im Anschluss.

Buenos Aires. Superstar Lionel Messi äußerte sich nach dem 3:0-Sieg von Argentinien gegen Venezuela in der südamerikanischen WM-Qualifikation positiv zur Leistung seiner Mannschaft und lobte besonders Mitspieler Gonzalo Higuain.

„Higuain ist unglaublich torgefährlich“

Mit Gonzalo Higuain hat sich wohl ein Traumpartner für Messi gefunden. „El pipa“ stand bisher in allen zehn Spielen der WM-Qualifikation in der Startaufstellung und erzielte dabei neun Tore. „Higuain ist ein großartiger Spieler. Er ist unglaublich torgefährlich“, lobte Messi seinen Mannschaftskollegen.

Aber der Kapitän der „Gauchos“ blieb wie gewohnt bescheiden. „Es ist egal wer die Tore schießt oder die Vorlagen gibt. Wichtig ist es, zu gewinnen“, so Messi, der im ausverkauften Estadio Monumental in Buenos Aires bereits vor dem Anpfiff mit Sprechchören gefeiert wurde.

Messi und Higuain gegen Venezuela stark

Die Argentinier siegten durch drei Treffer der beiden Offensivstars von Barcelona und Real Madrid. Dabei traf Higuain zweimal nach Vorlage von Messi, der wiederum selbst einen Handelfmeter für die Albiceleste verwandelte.

Venezuela war der einzige Gegner, gegen den Argentinien in der Hinrunde der WM-Qualifikation verloren hatte. Jetzt scheint der Mannschaft von Trainer Alejandro Sabella die Teilnahme an der Weltmeisterschaft kaum noch zu nehmen.

Messi zufrieden mit der Leistung der Mannschaft

„Wir nähern uns immer mehr unserem Ziel. Wir müssen weiter so spielen wie bisher“, zeigte sich Lionel Messi nach dem Spiel zufrieden. Er lobte auch die Ruhe seines Teams gegen Venezuela: „Wie die meisten Gegner haben sie sich hinten rein gestellt. Aber wir waren geduldig, und nach dem ersten Tor hatten wir mehr Raum für unser Spiel.“

Der Weltfußballer des Jahres steigerte seine Leistungen in der Nationalmannschaft seit der Weltmeisterschaft 2010 weiter konstant. Für Messi ist das Spielverständnis im Team hierfür von Bedeutung: „Langsam wachsen wir als Mannschaft zusammen und lernen uns besser kennen.“

1:6-Blamage gegen Bolivien nicht vergessen

Bei den Argentiniern gilt nun die Konzentration dem nächsten Spiel in Bolivien. Dort hatte man 2009 noch unter Trainer Diego Maradona eine schmerzhafte 1:6 Niederlage kassiert. „Wir wissen genau, was letztes Mal dort passiert ist“, erinnerte sich der Superstar vom FC Barcelona.


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