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Drei Verletzte bei Spanien gegen Frankreich

Zum großen Entsetzen von Nationalmannschafts- und Klubtrainern mussten gleich drei Stars die Begegnung der Topteams vorzeitig verlassen.

Madrid. Im WM-Qualifikationsspiel des Titelverteidigers Spanien gegen Frankreich mussten Manchester Citys David Silva sowie Alvaro Arbeloa und Karim Benzema von Real Madrid verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Real Madrid gleich mehrfach betroffen

Roberto Mancini wird alles andere als glücklich darüber sein, im Kampf um die Meisterschaft auf Silva verzichten zu müssen. Bereits nach neun Minuten musste der Mittelfeldspieler den Platz unter Schmerzen verlassen.

Der Trainer der „Königlichen“, Jose Mourinho,  muss sogar die Verletzung von zwei Spielern verkraften. Gerade der Ausfall von Arbeloa, der eigentlich die erste Wahl als Ersatz für die ebenfalls verletzten Fabio Coentrao und Marcelo war, schmerzt. Der Umfang seiner Verletzung ist noch nicht bestätigt, aber es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein muskuläres Problem.

Marca schreibt vom FIFA-Virus

In Anbetracht der vielen Verletzungen schrieb die Marca am Dienstag sogar vom „FIFA-Virus“. Zumindest Frankreichs Trainer Didier Deschamps wird da jedoch geteilter Meinung sein: Olivier Giroud, der kurz vor Schluss für den verletzten Karim Benzema ins Spiel kam, erzielte in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer für die Franzosen.

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