Eriksson soll schwedischer Nationaltrainer werden
Sven-Göran Eriksson, derzeit Sportdirektor beim englischen Viertligisten Notts County gilt als einer der heißesten Anwärter auf den Posten des schwedischen Nationaltrainers.
(tp) Stockholm. Wie schwedische Medien heute übereinstimmend berichten, gilt der 61-jährige Sven-Göran Eriksson als Kandidat auf die Nachfolge des nach der verpassten WM-Qualifikation zurückgetretenen Lars Lagerbäck.
Nationaltrainer Mexikos
Eriksson soll bereits sein Interesse bekundet haben, den Posten zu übernehmen. Allerdings ist bekannt, dass er mitunter Gehaltsforderungen hat, die möglicherweise für den schwedischen Fußball nicht zu stemmen sind. Zuletzt konnte Eriksson allerdings bei seinen Engagements bei Manchester City und der mexikanischen Nationalmannschaft nicht überzeugen.
-
Werdet OnlineFussballManager und führt Euer eigenes Team zum Titel!
Der erfolgreichste Fußballmanager Deutschlands und die weltweit größte Fußball-Community – sie machen jetzt gemeinsame Sache und spielen künftig den virtuellen Doppelpass.
-
Werder Bremen wieder nur Remis, Arnautovic ratlos: „Das Spiel hatte wenig mit Fußball zu tun“
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel: Werder holt zum vierten Mal in Folge nur einen Punkt. Der jüngsten Werder-Elft seit Jahren fehlt noch die Erfahrung.
-
Jerome Boateng ist für einen Usami-Verbleib beim FC Bayern: „Ich würde mich freuen, wenn er bleibt!“
EXKLUSIV – Die Bayern siegen wieder ohne Gegentor. Auch ein Verdienst des Verteidigers, der sich für einen Teamkameraden ausspricht.
-
Schalkes Klaas-Jan Huntelaar enttäuscht nach Niederlage: „Wir konnten einander nicht helfen“
Der Niederländer war nach der 0:3-Niederlage und dem Verlust des dritten Tabellenranges ziemlich enttäuscht und gleichzeitig realistisch im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf.
-
Heynckes: „Das ist natürlich sehr bitter für Arjen“ - Trotzdem soll Robben in München verlängern
Gegen den FCK fand sich Arjen Robben erneut auf der Bank des FCB wieder. Jupp Heynckes tat das Leid und verlängern soll der Niederländer weiterhin.