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Zwergenaufstand in Südafrika: Die WM der Underdogs
Bei der WM 2010 in Südafrika kann sich die Fußball-Welt auf einige Neulinge freuen. Mit dabei sind unter anderem die Slowakei und Honduras, wo der Jubel über die Qualifikation keine Grenzen kannte.
(ab) Berlin. Die lange WM-Qualifikation für Südafrika 2010 ist seit Mittwoch Geschichte. Und sie hatte einige Überraschungen parat. Es haben sich Länder qualifiziert, die man vorher nicht auf der Liste hatte. Allen voran wohl die Slowakei, die zum ersten Mal bei einer Fußball-WM dabei sein wird. Trainer Vladimir Weiss hatte nach dem Spiel Tränen in den Augen.
Slowakei feiert
„Ich liebe alle meine Jungs“, sagte der Coach. Die Freude in der Bevölkerung kannte keine Grenzen, bis spät in die Nacht wurde in der Slowakei gefeiert. „Wir sind unvorstellbar glücklich, dass wir so etwas Unglaubliches geschafft haben“, sagte Kapitän Marek Hamsik. Mit dabei ist auch die Schweiz, wo Ottmar Hitzfeld sich einmal mehr die Krone aufsetzte. „Ich habe immer geglaubt, dass ich mit der Schweiz Erfolg haben kann“, so ein selbstbewusster Hitzfeld.
Honduras ruft Feiertag aus
In Asien hat sich Nordkorea zum ersten Mal seit 1966, wo sie bis ins Viertelfinale einzogen, qualifiziert. Ein großer Erfolg für das Land. Überschwänglich groß war auch der Jubel in Honduras. Honduras hat sich zum zweiten Mal für eine WM qualifiziert. Im Stadion stimmten Mittwochnacht mehr als 5000 Honduraner voller Stolz und mit Tränen in den Augen ihre Nationalhymne an. Übergangspräsident Roberto Micheletti gab seinem ganzen Volk für den Donnerstag frei.
Favoriten nicht dabei
Doch Freude und Trauer liegen manchmal dicht beieinander. Denn Mannschaften von den man erwartet hatte, dass sie sich qualifizieren, schauen nächstes Jahr nur zu. Darunter Teams wie Tschechien, Kroatien und Schweden. Frankreich und Portugal müssen noch in die Relegation.
Am Montag ist Goal.com Live für Euch dabei, wenn die Spiele der Relegation ausgelost werden!
Eure Meinung: Kann ein Underdog in Südafrika für Furore sorgen?
Slowakei feiert
„Ich liebe alle meine Jungs“, sagte der Coach. Die Freude in der Bevölkerung kannte keine Grenzen, bis spät in die Nacht wurde in der Slowakei gefeiert. „Wir sind unvorstellbar glücklich, dass wir so etwas Unglaubliches geschafft haben“, sagte Kapitän Marek Hamsik. Mit dabei ist auch die Schweiz, wo Ottmar Hitzfeld sich einmal mehr die Krone aufsetzte. „Ich habe immer geglaubt, dass ich mit der Schweiz Erfolg haben kann“, so ein selbstbewusster Hitzfeld.
Honduras ruft Feiertag aus
In Asien hat sich Nordkorea zum ersten Mal seit 1966, wo sie bis ins Viertelfinale einzogen, qualifiziert. Ein großer Erfolg für das Land. Überschwänglich groß war auch der Jubel in Honduras. Honduras hat sich zum zweiten Mal für eine WM qualifiziert. Im Stadion stimmten Mittwochnacht mehr als 5000 Honduraner voller Stolz und mit Tränen in den Augen ihre Nationalhymne an. Übergangspräsident Roberto Micheletti gab seinem ganzen Volk für den Donnerstag frei.
Favoriten nicht dabei
Doch Freude und Trauer liegen manchmal dicht beieinander. Denn Mannschaften von den man erwartet hatte, dass sie sich qualifizieren, schauen nächstes Jahr nur zu. Darunter Teams wie Tschechien, Kroatien und Schweden. Frankreich und Portugal müssen noch in die Relegation.
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