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Vorschau WM-Qualifikation Europa: Gruppe 7
In dieser Gruppe sind die wichtigen Entscheidungen schon gefallen, aber dennoch könnte es noch zwei interessante Duelle geben, die sowohl als ein wichtiger Test wie auch als Vorbereitung gesehen werden können.
(rb) Paris/Marijampole/Piatra-Neamt. Die WM-Qualifikations Gruppe 7 wurde überraschenderweise von Serbien gewonnen. Vor dem letzten Spieltag hat die Mannschaft vier Punkte Vorsprung auf die Franzosen, die über weite Strecken der Qualifikation enttäuscht haben. Deswegen müssen die Franzosen in die Relegation und können das Spiel gegen die Drittplatzierten Österreicher als einen Test sehen, der dem Team weiterhelfen kann. Die Litauer und Rumänen verspielten am vorletzten Spieltag die Chance noch den dritten Platz zu erreichen und duellieren sich in einem indirekten Duell um Platz vier in der Gruppe. Abgeschlagen am Tabellenende befinden sich die Färöer, die aber dennoch mit vier Punkten (einem Sieg, ein Remis) zufrieden sein können, denn allzu oft können die Färinger keinen Sieg bejubeln.
Disziplin ist gefragt
In dem Spiel Litauen gegen Serbien geht es für den Tabellenführer eigentlich um nichts mehr, aber trotzdem wird Disziplin gefordert; nicht etwa von den Spielern, sondern von den Fans, die sich keinen Ausraster mehr erlauben dürfen. Die Warnung der FIFA ist weiterhin aufrecht und bei weiteren Ausschreitungen der serbischen Fans wird der Verband bestraft werden. Eine mögliche Bestrafung wäre ein Punkteabzug, der je nach Ausmaß dramatische Folgen haben könnte, obwohl nicht zu erwarten ist, dass es zu Vorfällen kommen wird, weil keine Brisanz in dem Spiel mehr vorhanden ist. Litauen kann nur mehr den vierten Platz vor den Rumänen verteidigen und die Serben können ihre Stammkräfte bereits schonen und anderen Spielern die Chance geben, sich zu beweisen.
Ein 17-Jähriger steht vor dem Debüt
Die Franzosen sind enttäuscht, dass man sich nicht direkt qualifizieren konnte. Raymond Domenech konnte mit seiner Mannschaft nicht die gewünschten Resultate erbringen und steht wie schon seit der EURO weiterhin in der Kritik, doch das Präsidium stärkte ihm den Rücken und möchte, dass er die Mannschaft zur WM führt. In der Relegation wird es bestimmt keinen leichten Gegner geben und deshalb sollte man das Spiel gegen Österreich ernst nehmen, um sich für die anstehenden Spiele dementsprechend vorzubereiten. In Österreich ist man mit dem Verlauf der Qualifikation seit der Übernahme von Teamchef Dietmar Constantini nicht unzufrieden und möchte gegen die Franzosen den Aufwärtstrend fortsetzen. Viel mediale Aufmerksamkeit dürfte der erst 17-Jähirge David Alaba, von den Bayern Amateuren, bekommen, der in diesem Spiel für Österreich debütieren wird. Ein Grund für seine Einberufung war, dass man Bayern Münchens Super-Talent durch den Länderspieleinsatz an Österreich binden möchte.
Rumänen vor Neuaufbau
Die größte Enttäuschung in dieser Gruppe waren die Rumänen, die sich im Moment nur auf dem vorletzten Platz befinden und bestenfalls Vierter werden könnten, obwohl das nach der starken EURO eine starke Verschlechterung ist. In der Mannschaft gab es ständig Unruhen. Die Trainer waren umstritten, wichtige Stützen verletzt oder undiszipliniert und das wirkte sich auf die Leistungen aus. Neuester Skandal ist die Degradierung von Superstürmer Adrian Mutu, der vor dem Spiel gegen Serbien bis in die frühen Morgenstunden in einer Diskothek feierte und von Trainer Razvan Lucescu, der über das Verhalten sehr enttäuscht ist, nicht mehr berücksichtigt wird. Die Färinger hingegen sind zufrieden, dass man wenigsten einmal gewinnen konnte und auch sonst gegen die anderen Mannschaften phasenweise mithalten konnte.
Die Spiele in der Übersicht:
Litauen – Serbien
Frankreich – Österreich
Rumänien – Färöer
HIER: Die Tabellen und die Spieltage in der Übersicht
HIER: Das WM-Qualifikations-Portal auf Goal.com
Eure Meinung: Wie enden die Matches am letzten Spieltag?
Disziplin ist gefragt
In dem Spiel Litauen gegen Serbien geht es für den Tabellenführer eigentlich um nichts mehr, aber trotzdem wird Disziplin gefordert; nicht etwa von den Spielern, sondern von den Fans, die sich keinen Ausraster mehr erlauben dürfen. Die Warnung der FIFA ist weiterhin aufrecht und bei weiteren Ausschreitungen der serbischen Fans wird der Verband bestraft werden. Eine mögliche Bestrafung wäre ein Punkteabzug, der je nach Ausmaß dramatische Folgen haben könnte, obwohl nicht zu erwarten ist, dass es zu Vorfällen kommen wird, weil keine Brisanz in dem Spiel mehr vorhanden ist. Litauen kann nur mehr den vierten Platz vor den Rumänen verteidigen und die Serben können ihre Stammkräfte bereits schonen und anderen Spielern die Chance geben, sich zu beweisen.
Ein 17-Jähriger steht vor dem Debüt
Die Franzosen sind enttäuscht, dass man sich nicht direkt qualifizieren konnte. Raymond Domenech konnte mit seiner Mannschaft nicht die gewünschten Resultate erbringen und steht wie schon seit der EURO weiterhin in der Kritik, doch das Präsidium stärkte ihm den Rücken und möchte, dass er die Mannschaft zur WM führt. In der Relegation wird es bestimmt keinen leichten Gegner geben und deshalb sollte man das Spiel gegen Österreich ernst nehmen, um sich für die anstehenden Spiele dementsprechend vorzubereiten. In Österreich ist man mit dem Verlauf der Qualifikation seit der Übernahme von Teamchef Dietmar Constantini nicht unzufrieden und möchte gegen die Franzosen den Aufwärtstrend fortsetzen. Viel mediale Aufmerksamkeit dürfte der erst 17-Jähirge David Alaba, von den Bayern Amateuren, bekommen, der in diesem Spiel für Österreich debütieren wird. Ein Grund für seine Einberufung war, dass man Bayern Münchens Super-Talent durch den Länderspieleinsatz an Österreich binden möchte.
Rumänen vor Neuaufbau
Die größte Enttäuschung in dieser Gruppe waren die Rumänen, die sich im Moment nur auf dem vorletzten Platz befinden und bestenfalls Vierter werden könnten, obwohl das nach der starken EURO eine starke Verschlechterung ist. In der Mannschaft gab es ständig Unruhen. Die Trainer waren umstritten, wichtige Stützen verletzt oder undiszipliniert und das wirkte sich auf die Leistungen aus. Neuester Skandal ist die Degradierung von Superstürmer Adrian Mutu, der vor dem Spiel gegen Serbien bis in die frühen Morgenstunden in einer Diskothek feierte und von Trainer Razvan Lucescu, der über das Verhalten sehr enttäuscht ist, nicht mehr berücksichtigt wird. Die Färinger hingegen sind zufrieden, dass man wenigsten einmal gewinnen konnte und auch sonst gegen die anderen Mannschaften phasenweise mithalten konnte.
Die Spiele in der Übersicht:
Litauen – Serbien
Frankreich – Österreich
Rumänien – Färöer
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Österreich - Ukraine
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Österreich 1-2 Ukraine
- 16.83 %
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Österreich 1-1 Ukraine
- 7.92 %
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Österreich 2-1 Ukraine
- 6.93 %
Goal.com-Flutlicht
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