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Real Madrid erlaubt Cristiano Ronaldo nicht zum Länderspiel zu fahren
Der portugiesische Superstar wollte beim letzten Spiel in der WM-Qualifikation gegen Malta dabei sein, doch die Königlichen sind strikt dagegen.
(rb) Madrid. Real Madrid verbietet seinem Schützling, Cristiano Ronaldo, zum letzten WM-Qualifikationsspiel gegen Malta zu fahren, um seine Mannschaftskollegen dabei zu unterstützen. Laut AS wollen die Vereinsoffiziellen nicht, dass der Portugiese eine Einheit seines Aufbautrainings versäumt, um die Heilung zu beschleunigen. Ronaldo hat schon das Training aufgenommen und hatte gestern bereits eine Doppeleinheit.
Der Spieler wollte aber ursprünglich nach Guimares reisen, um beim Spiel dabei zu sein. Er versprach es angeblich auch seinem Trainer, Carlos Queiroz, dass er kommen würde, doch sein Arbeitgeber hat andere Vorstellung und will, dass Ronaldo in Madrid bleibt. Wahrscheinlich kann das auch als Trotzreaktion der Königlichen gesehen werden, für die der Einsatz Ronaldos unverständlich war, weil der Spieler angeschlagen war.
Queiroz und Ronaldo anderer Meinung
Der Spieler selbst sagte zu seinem Fitnesszustand folgendes: „Ich habe mich sehr gut gefühlt, obwohl ich gewusst habe, dass ich nicht 100% fit war und einen kleinen Schmerz verspürt habe. Aber ich wollte spielen und wollte meinem Land helfen, sich für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Ich bin ganz ruhig, weil ich den Willen habe, schnell wieder fit zu werden und ich weiß, dass die Physiotherapeuten bei Real Madrid hervorragend arbeiten.“
Carlos Queiroz setzte sich gegen die Kritik von Real Madrid zur Wehr: „Ronaldo war auf dem Feld, weil ich mir sicher war, dass er zu 100% fit war, um zu spielen. Er wurde vom medizinischen Betreuerstab untersucht und wir waren uns sicher, dass er spielen kann. Cristiano hatte von meiner Seite her klare Anweisungen, dass wenn er etwas spüren würde, sofort aufhören muss. Das Wichtigste war ihn zu beschützen und sicher zu stellen, dass nach dem Spiel nichts mehr passiert.“
Eure Meinung: Ist es nachvollziehbar, dass Ronaldo spielen wollte oder hätte er lieber pausieren sollen?
Der Spieler wollte aber ursprünglich nach Guimares reisen, um beim Spiel dabei zu sein. Er versprach es angeblich auch seinem Trainer, Carlos Queiroz, dass er kommen würde, doch sein Arbeitgeber hat andere Vorstellung und will, dass Ronaldo in Madrid bleibt. Wahrscheinlich kann das auch als Trotzreaktion der Königlichen gesehen werden, für die der Einsatz Ronaldos unverständlich war, weil der Spieler angeschlagen war.
Queiroz und Ronaldo anderer Meinung
Der Spieler selbst sagte zu seinem Fitnesszustand folgendes: „Ich habe mich sehr gut gefühlt, obwohl ich gewusst habe, dass ich nicht 100% fit war und einen kleinen Schmerz verspürt habe. Aber ich wollte spielen und wollte meinem Land helfen, sich für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Ich bin ganz ruhig, weil ich den Willen habe, schnell wieder fit zu werden und ich weiß, dass die Physiotherapeuten bei Real Madrid hervorragend arbeiten.“
Carlos Queiroz setzte sich gegen die Kritik von Real Madrid zur Wehr: „Ronaldo war auf dem Feld, weil ich mir sicher war, dass er zu 100% fit war, um zu spielen. Er wurde vom medizinischen Betreuerstab untersucht und wir waren uns sicher, dass er spielen kann. Cristiano hatte von meiner Seite her klare Anweisungen, dass wenn er etwas spüren würde, sofort aufhören muss. Das Wichtigste war ihn zu beschützen und sicher zu stellen, dass nach dem Spiel nichts mehr passiert.“
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