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Philipp Lahm: Scheitern ist gar kein Thema
Außenverteidiger Philipp Lahm hat erklärt, warum die deutsche Elf morgen in Moskau mit breiter Brust aufläuft.
(fb) Moskau. Einen Tag vor dem Spiel gegen Russland ist Deutschlands Abwehrspieler Philipp Lahm optimistisch. Für ihn ist es undenkbar, dass die WM im kommenden Jahr ohne die Elf des DFB stattfindet. „Das kann ich mir absolut nicht vorstellen. Einfach deshalb, weil Deutschland bislang noch nie in der Qualifikation gescheitert ist. Und mit dem Thema, dass wir in Südafrika nicht dabei sein könnten, beschäftigen wir uns auch gar nicht“, sagte der Bayern-Profi im Gespräch mit fifa.com.
„Können es immer bis ins Endspiel schaffen“
Lahm, der längst zu den absoluten Führungsspielern der Nationalmannschaft gehört, beschreibt auch, warum Deutschland oft in entscheidenden Situationen voll da ist: „Weil Deutschland in der Vergangenheit erfolgreich war und diese Erfolge auch die nachfolgende Generation beflügeln. Man muss sich nur mal die Bilanz der Deutschen bei großen Turnieren ansehen. 1954, '74 und '90 waren wir Weltmeister und '72, '80 und '96 Europameister. Und dann kommen mindestens nochmals so viele Finalteilnahmen hinzu. Wir sind sozusagen mit dem Wissen aufgewachsen, dass es Deutschland immer ins Finale schaffen kann.“
„Wir sind im Vorteil“
Zum Spiel gegen Russland erklärte der 25-jährige: „Wir sind konzentriert. Es geht um die direkte WM-Qualifikation, da ist das doch ganz klar. Bei der letzten Europameisterschaft kamen die Russen bis ins Halbfinale und waren eine sehr gute Mannschaft mit starken Einzelspielern. Aber wir sind Deutschland und fahren nach Russland, um zu gewinnen. Es wird nicht einfach, aber wir werden topvorbereitet sein und gehen als Tabellenführer in das Spiel, also könnten wir auch mit einem Unentschieden leben. Ich glaube, der Vorteil liegt auf unserer Seite.“
„Können es immer bis ins Endspiel schaffen“
Lahm, der längst zu den absoluten Führungsspielern der Nationalmannschaft gehört, beschreibt auch, warum Deutschland oft in entscheidenden Situationen voll da ist: „Weil Deutschland in der Vergangenheit erfolgreich war und diese Erfolge auch die nachfolgende Generation beflügeln. Man muss sich nur mal die Bilanz der Deutschen bei großen Turnieren ansehen. 1954, '74 und '90 waren wir Weltmeister und '72, '80 und '96 Europameister. Und dann kommen mindestens nochmals so viele Finalteilnahmen hinzu. Wir sind sozusagen mit dem Wissen aufgewachsen, dass es Deutschland immer ins Finale schaffen kann.“
„Wir sind im Vorteil“
Zum Spiel gegen Russland erklärte der 25-jährige: „Wir sind konzentriert. Es geht um die direkte WM-Qualifikation, da ist das doch ganz klar. Bei der letzten Europameisterschaft kamen die Russen bis ins Halbfinale und waren eine sehr gute Mannschaft mit starken Einzelspielern. Aber wir sind Deutschland und fahren nach Russland, um zu gewinnen. Es wird nicht einfach, aber wir werden topvorbereitet sein und gehen als Tabellenführer in das Spiel, also könnten wir auch mit einem Unentschieden leben. Ich glaube, der Vorteil liegt auf unserer Seite.“
Goal.com-Flutlicht
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