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Otto Rehhagel: „Schiedsrichter sollen ein Spiel leiten, nicht entscheiden“
Im Spitzenspiel der WM-Qualifikationsgruppe 2 setzte sich am Samstagabend die Schweiz mit 2:0 gegen Griechenland durch. Abseits des Platzes war es das Duell der beiden Trainer Ottmar Hitzfeld und Otto Rehhagel, das im Fokus stand. Auf dem Feld war es allerdings das Duell zwischen Vyntra und Magnin, das für viele Diskussionen sorgte.
(sh) Basel. Der Kampf um den ersten Tabellenplatz in der WM-Qualifikationsgruppe 2 scheint von den Schweizern gewonnen zu sein, denn im heimischen St. Jakobs Park siegte die Auswahl von Ottmar Hitzfeld mit 2:0 und konnte sich somit von den zuvor punktgleichen Griechen absetzen. Doch als entscheidende Szene wird die 43. Minute gesehen. Wenige Sekunden vor dem Seitenwechsel waren es Vyntra und Magnin, die in einer unübersichtlichen Situation aneinander gerieten. In der Folge musste der Grieche Loukas Vyntra mit der Gelb-Roten Karte den Platz verlassen.
„Schiedsrichter sollen ein Spiel leiten, nicht entscheiden“
„Man kann in einem Spiel auf so hohem Niveau unmöglich bestehen, wenn man einen Spieler weniger auf dem Feld hat“, erklärte Griechenlands Coach Otto Rehhagel nach dem Abpfiff. Die Kritik des Trainers richtete sich besonders auf den belgischen Schiedsrichter van Bleeckere: „Ich sage immer, Schiedsrichter sollen ein Spiel leiten, nicht entscheiden. Heute hat er es mit dem Platzverweis für die Schweiz entschieden!“
„Es bleibt uns nur der Kampf um Platz 2“
Die Griechen müssen in den folgenden Wochen wohl eher nach hinten blicken und nicht nach vorne, das weiß auch Rehhagel: „Wir liegen nun auf Platz 2 und müssen realistisch anerkennen, dass uns vorderhand nur der Kampf um Platz 2 bleibt. Eine Entscheidung ist zwar noch nicht gefallen, aber wir müssen realistisch sein. Für uns geht es nun darum, in Moldawien zu gewinnen. Dann sehen wir weiter.“
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„Schiedsrichter sollen ein Spiel leiten, nicht entscheiden“
„Man kann in einem Spiel auf so hohem Niveau unmöglich bestehen, wenn man einen Spieler weniger auf dem Feld hat“, erklärte Griechenlands Coach Otto Rehhagel nach dem Abpfiff. Die Kritik des Trainers richtete sich besonders auf den belgischen Schiedsrichter van Bleeckere: „Ich sage immer, Schiedsrichter sollen ein Spiel leiten, nicht entscheiden. Heute hat er es mit dem Platzverweis für die Schweiz entschieden!“
„Es bleibt uns nur der Kampf um Platz 2“
Die Griechen müssen in den folgenden Wochen wohl eher nach hinten blicken und nicht nach vorne, das weiß auch Rehhagel: „Wir liegen nun auf Platz 2 und müssen realistisch anerkennen, dass uns vorderhand nur der Kampf um Platz 2 bleibt. Eine Entscheidung ist zwar noch nicht gefallen, aber wir müssen realistisch sein. Für uns geht es nun darum, in Moldawien zu gewinnen. Dann sehen wir weiter.“
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