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Russland: Ein böser Blick zurück
Schon einmal ging es zwischen Slowenien und Russland in einem entscheidenden Qualifikationsspiel um die WM-Teilnahme rund: Das Spiel aus dem September 2001 hinterließ bei den russischen Spielern einen bitteren Nachgeschmack.
(db) Maribor. Es war die WM-Qualifikation für die Endrunde 2002 in Japan und Südkorea: Russland und Slowenien stritten sich mit Serbien und Montenegro um das Ticket nach Fernost, als im September 2001 das Duell in Ljubljana anstand. Und an die 1:2-Niederlage in Slowenien erinnern sich die Russen noch heute – während das Ergebnis im kleinen Balkanland als Ermutigung für das anstehende Playoff-Rückspiel (Mittwoch, 20.45 Uhr) dient.
Ein Elfmetergeschenk
Mit einem Sieg hätten die Russen – damals wie heute – das Ticket zur WM buchen können, doch es kam anders. 1:1 stand es bis zur 90. Minute nach zwei Treffern von Milan Osterc für die Slowenen (62.) und Yegor Titov für Russland (73.). Dann folgte die Nachspielzeit – und ohne ersichtlichen Grund entschied der englische Schiedsrichter Graham Poll auf Elfmeter für Slowenien.
Verfolgt das Spiel zwischen Slowenien und Russland am Mittwoch ab 20.45 Uhr LIVE im Goal.com-Ticker!
Die Presse vermutet Einflussnahme
Milenko Acimovic verwandelte den Strafstoß zum 2:1 und sorgte für große Trauer und großen Frust bei den Russen. Zwar fuhren schließlich beide Mannschaften zur WM, doch die Geschichte vom Auswärtsspiel in Slowenien ist in Russland noch nicht vergessen. „Die Slowenen wissen, wie man einen Schiedsrichter vor dem Heimspiel bearbeitet“, ist der Tenor, den die russische Presse vor dem Duell am Mittwoch aufgegriffen hat.
Schiri als böses Omen
Der Unparteiische wird diesmal der meist sehr kleinlich pfeifende Terje Hauge aus Norwegen sein. Ein Blick in die Geschichtsbücher der russischen Nationalmannschaft förderte ziemlich schnell zu Tage, dass es Hauge war, der bei der Euro 2004 im Spiel gegen Portugal Russlands Keeper Sergei Ovchinnikov vom Platz warf. Und das wurde jetzt bei den Russen gleich als schlechtes Omen gewertet.
Slowenische Zuversicht
Die gemeinsame Vorgeschichte sorgt hingegen bei den Slowenen für noch mehr Zuversicht: Laut einer Umfrage im Internet glauben rund 75 Prozent an ein Weiterkommen gegen Russland. Und auch ein Beteiligter vom letzten Sieg im Jahr 2001 legt verbal noch einen nach: Ex-Nationalspieler Zlatko Zahovic, der in zwischen Manager bei NK Maribor ist, meint: „Russen sollen lieber Eishockey spielen.“
Eure Meinung: Wer setzt sich am Mittwoch in Maribor durch: Slowenien oder Russland?
Ein Elfmetergeschenk
Mit einem Sieg hätten die Russen – damals wie heute – das Ticket zur WM buchen können, doch es kam anders. 1:1 stand es bis zur 90. Minute nach zwei Treffern von Milan Osterc für die Slowenen (62.) und Yegor Titov für Russland (73.). Dann folgte die Nachspielzeit – und ohne ersichtlichen Grund entschied der englische Schiedsrichter Graham Poll auf Elfmeter für Slowenien.
Verfolgt das Spiel zwischen Slowenien und Russland am Mittwoch ab 20.45 Uhr LIVE im Goal.com-Ticker!
Die Presse vermutet Einflussnahme
Milenko Acimovic verwandelte den Strafstoß zum 2:1 und sorgte für große Trauer und großen Frust bei den Russen. Zwar fuhren schließlich beide Mannschaften zur WM, doch die Geschichte vom Auswärtsspiel in Slowenien ist in Russland noch nicht vergessen. „Die Slowenen wissen, wie man einen Schiedsrichter vor dem Heimspiel bearbeitet“, ist der Tenor, den die russische Presse vor dem Duell am Mittwoch aufgegriffen hat.
Schiri als böses Omen
Der Unparteiische wird diesmal der meist sehr kleinlich pfeifende Terje Hauge aus Norwegen sein. Ein Blick in die Geschichtsbücher der russischen Nationalmannschaft förderte ziemlich schnell zu Tage, dass es Hauge war, der bei der Euro 2004 im Spiel gegen Portugal Russlands Keeper Sergei Ovchinnikov vom Platz warf. Und das wurde jetzt bei den Russen gleich als schlechtes Omen gewertet.
Slowenische Zuversicht
Die gemeinsame Vorgeschichte sorgt hingegen bei den Slowenen für noch mehr Zuversicht: Laut einer Umfrage im Internet glauben rund 75 Prozent an ein Weiterkommen gegen Russland. Und auch ein Beteiligter vom letzten Sieg im Jahr 2001 legt verbal noch einen nach: Ex-Nationalspieler Zlatko Zahovic, der in zwischen Manager bei NK Maribor ist, meint: „Russen sollen lieber Eishockey spielen.“
Eure Meinung: Wer setzt sich am Mittwoch in Maribor durch: Slowenien oder Russland?
Dein Tipp
Italien - Russland
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Italien 2-0 Russland
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Italien 2-1 Russland
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Italien 3-1 Russland
- 8.71 %
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