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Andrey Arshavins erstes Mal
Irgendwann ist immer das erste Mal. Egal, ob es um einen Kuss, eine Schlägerei oder ein Fußballspiel gegen Slowenien geht. Die Aussage vom russischen Superstar deutet auf eine unzureichende Vorbereitung hin – wenn man es negativ sieht. Aus einem anderen Blickwinkel könnte man aber auch das Selbstbewusstsein der Russen in seine Aussage hinein interpretieren.
(db) Berlin. Ob dieser Satz genau überlegt war? Russlands Stürmerstar Andrey Arshavin vertraute Reportern vor dem wichtigen Play-Off-Spiel seiner Mannschaft gegen Slowenien (Samstag, 17 Uhr) an, dass er sich nicht wirklich über den Gegner informiert hat: „Ich muss zugeben, dass ich bislang noch kein einziges Spiel von Slowenien gesehen habe“, sagte Arshavin.
Ein Satz als Motivationshilfe
Die Chancen stehen hervorragend, dass Sloweniens Trainer Matjaz Kek genau diesen Satz auch irgendwo aufgeschnappt hat – und ihn zur weiteren Motivation seiner Truppe vor dem Anpfiff verwenden wird. Arshavin wird also am Samstag sein erstes Mal – sein erstes Spiel mit slowenischer Beteiligung – aus nächster Nähe erleben. Und es könnte eine unangenehme Überraschung für ihn werden.
Verfolgt das Spiel zwischen Russland und Slowenien ab 17 Uhr im LIVE-Ticker bei Goal.com!
Wie immer: „Ein schweres Spiel“
Arshavins russische Mannschaftskollegen waren nach der Aussage ihres Superstars etwas vorsichtiger und wiesen erst einmal auf die Stärken des Gegners hin, damit nicht auch sie als überheblich und unvorbereitet hingestellt werden. „Das wird ein schweres Spiel für uns, in dem wir keine Fehler machen dürfen“, sagte zum Beispiel Sergey Semak.
Der Wunsch nach der Sensation
Auch die Slowenen haben verstanden: Sie haben die Rolle des Außenseiters angenommen – und werden insgeheim darauf brennen, es Russland zu zeigen. „Wir alle wissen, wer der Favorit in den beiden Spielen ist. Das ist Russland. Aber niemand kann uns Wunsch wegnehmen, diesen Gegner zu schlagen“, erklärte Sloweniens Trainer Matjaz Kek der Zeitung „Sport Express“. Aus seiner Sicht soll Andrey Arshavins erstes Mal ein Ereignis werden, an das er sich noch lange erinnert.
Eure Meinung: Können die Slowenen gegen Russland für eine Überraschung sorgen?
Ein Satz als Motivationshilfe
Die Chancen stehen hervorragend, dass Sloweniens Trainer Matjaz Kek genau diesen Satz auch irgendwo aufgeschnappt hat – und ihn zur weiteren Motivation seiner Truppe vor dem Anpfiff verwenden wird. Arshavin wird also am Samstag sein erstes Mal – sein erstes Spiel mit slowenischer Beteiligung – aus nächster Nähe erleben. Und es könnte eine unangenehme Überraschung für ihn werden.
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Wie immer: „Ein schweres Spiel“
Arshavins russische Mannschaftskollegen waren nach der Aussage ihres Superstars etwas vorsichtiger und wiesen erst einmal auf die Stärken des Gegners hin, damit nicht auch sie als überheblich und unvorbereitet hingestellt werden. „Das wird ein schweres Spiel für uns, in dem wir keine Fehler machen dürfen“, sagte zum Beispiel Sergey Semak.
Der Wunsch nach der Sensation
Auch die Slowenen haben verstanden: Sie haben die Rolle des Außenseiters angenommen – und werden insgeheim darauf brennen, es Russland zu zeigen. „Wir alle wissen, wer der Favorit in den beiden Spielen ist. Das ist Russland. Aber niemand kann uns Wunsch wegnehmen, diesen Gegner zu schlagen“, erklärte Sloweniens Trainer Matjaz Kek der Zeitung „Sport Express“. Aus seiner Sicht soll Andrey Arshavins erstes Mal ein Ereignis werden, an das er sich noch lange erinnert.
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Italien - Russland
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