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Interview: Deutscher Juve-Fanclub macht sich vor Ort ein Bild der anhaltenden Turiner Pleiteserie
Bereits zum Jahresanfang hat Goal.com Euch in einem Feature den deutschen Juventus-Fanclub „Bianconeri Germania“ vorgestellt. Der Vorsitzende Alexander Jach verschaffte sich Luft während der Turiner Krise, die allerdings immer noch anhält. In der Zwischenzeit ist viel passiert, unter anderem hat der Fanclub eine Reise zum Heimspiel gegen Palermo absolviert und sich das Elend einmal von nahem angeschaut. In einem zweiten Interview redet Alexander Jach über das Fanclubleben und die Zukunft der „alten Dame“.
Von François DUCHATEAU
Das ist die Bianconeri Germania
Nicht verpassen! Freitagabend: Derby d'Italia auf Goal.com! Inter gegen Juventus Turin - nur auf Goal.com!
Herr Jach, wie hat sich der Fanclub in den letzten Wochen entwickelt?
Alexander Jach: Unser Fanclub ist in einem stetigen Aufwärtstrend und wird durch eine steigende Zahl an echten Mitglieder weiter wachsen. Durch unsere erste Fanclubfahrt hat sich auch das Verhältnis unter den Mitgliedern stark gefestigt und neue Mitglieder neugierig gemacht. Unsere gemeinsamen Clubshirts sind in der Bestellung, um auch bei Fahrten kenntlich zu machen, dass der erste Juventus-Fanclub „Bainconeri Germania e.V.“ in Deutschland und Europa aktiv ist. Auf unserer Internetseite (www.juventus-fanclub.de) treffen sich täglich alle Mitglieder, die mittlerweile aus fast allen Bundesländern kommen. Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am 8. Mai in Berlin statt.
Die Mitglieder haben jüngst eine Reise zum Spiel gegen Palermo organisiert. Wie lief diese ab?
Alexander Jach: Die Reise nach Turin war von vornherein sehr durchorganisiert, um allen Mitgliedern die Möglichkeit der Teilnahme zu ermöglichen. Wir haben uns Wochen vor dem geplanten Spiel um Anreisemöglichkeiten, ein gemeinsames Hotel und die Bestellung der Karten gekümmert.
Sehr gelungen fand ich, die nicht geplanten Dinge, wie die Fahrt zum Juvestore und den Besuch der Stadionbaustelle, weil man dabei erkennen konnte, dass alle Fanclubmitglieder die gleichen Interessen verfolgen und vorantreiben.
Bei der nächsten Fahrt nach Turin werden wir sicher vorher einen Trainingstermin der Mannschaft mit unserer Fahrt abstimmen, um auch in Vinovo einige unserer Spieler zu sehen und eventuell Bilder und Autogramme zu bekommen. Einen ausführlichen Bericht über die Fanclubfahrt findet man auf unserer Homepage.
Wie würden sie aktuell das Publikum bei den Juve-Heimspielen beschreiben?
Alexander Jach: Das Publikum bestand eher aus jungen Leuten oder eingefleischten Juvefans, jedoch darf man zu so einer Anstoßzeit - Sonntag 20.45 Uhr - keine Familien mehr erwarten.
Die „alte Dame“ spielt wieder im Stadio Olimpico. Trotz 27.000er Kapazität ist dieses nicht immer voll. Woran liegt das? Juve ist doch einer der großen Clubs in Italien. Was erhoffen sie sich von der neuen Spielstätte?
Alexander Jach: Das Stadio Olimpico ist nur eine Übergangslösung und ist sicher nicht eines der besten Stadien in Europa. Ich denke, dass die späten Anstoßzeiten und die Preise eine große Rolle spielen. Welche Familie mit einem oder mehr Kindern kann ständig zu solchen Spielen gehen oder welcher Werktätige geht Sonntagabend zu einem Spiel, wenn er am Montag wieder früh raus muss?
Das neue Stadion bietet auch für Familien mehr drum herum und wird auch vor und nach den Spielen einiges bieten. Es wird höheren Sicherheitsansprüchen gewachsen sein und somit wieder Vätern mit Ihren Söhnen die Möglichkeit geben zu Juvespielen bedenkenlos zu fahren.
Turin hat das Spiel gegen Palermo verloren. Wie würden sie die Stimmung im Stadion und allgemein im Juve-Anhang beschreiben?
Alexander Jach: Die Stimmung im Stadion war sicher durch die letzten Ergebnisse etwas getrübt und hat nach der Niederlage nicht gerade zu einer Besserung geführt. Nach Meinung vieler Mitglieder ist es eher schade, dass die beiden Fankurven nicht miteinander arbeiten, um die Mannschaft zu unterstützen, wie man es aus anderen Stadien kennt. Dennoch war während des Spiels immer eine angenehme Fußballstimmung, die keinerlei Aggressionen vermerken ließ, wie es oft dargestellt wird.
Zuletzt gab es Fanproteste, Zebina bekam einen kleinen Schlag auf den Hinterkopf. Was sagen sie zu dieser Art von Protest? Gibt es Verständnis oder toleriert man dies nicht?
Alexander Jach: Der Frust der Fans ist in den Medien sicher deutlich zu merken, jedoch fragt sich jeder Fan, ob das auch bei der Mannschaft ankommt. Ein derartiger Protest vor dem Mannschaftshotel ist sicher ein direktes Signal an die Spieler und den Vorstand, jedoch sollte niemand Tätlichkeiten tolerieren. Eine Versammlung der Fans mit deutlichen Worten hätte den Spielern eher geholfen, als die Aktionen die manche dort veranstalteten.
Das Herr Blanc jetzt Sicherheitsleute beschäftigen muss und sich um sein Leben sorgen muss ist sich nicht der richtige Weg, die Mannschaft zu unterstützen. Proteste sind angebracht, sollten jedoch immer einen gesellschaftlichen Rahmen nicht überschreiten.
Mit Zaccheroni hat sich nicht viel geändert - am Spielstil und an den Resultaten. Natürlich war oft viel Pech dabei, aber lag es letztendlich vielleicht doch nicht an Ciro Ferrara?
Alexander Jach: Wenn man die Frage so gestellt bekommt, kann man auch fragen, ob es auch nicht an Claudio Ranieri gelegen hat. Ranieri ist mit der Roma auf einem sehr guten Weg und hätte sicher auch mit Juve noch einiges erreichen können. Das Fußballgeschäft ist aber immer an Erfolgen gemessen und sehr kurzlebig. Die anfänglichen Ergebnisse von „Zac“ nach der Ablösung von Ciro Ferrara sprachen für ihn, jedoch war auch er nicht in der Lage, einen Umbuch in der Mannschaft zu erwirken. Hinzu kommt das Verletzungspech, das auch in den letzten Jahren nicht für ein eingespieltes Team sprach und schon von Trainern in der Vergangenheit auf das Trainingsgelände in Vinovo zurückgeführt wurde.
Der Frust-Gipfel fand in Fulham statt, wo man ebenso mit 4:1 verlor, wie beim Champions-League-Gruppenspiel gegen den FC Bayern. Wie kann man ein 3:1 so aus der Hand geben? Wie steht es um die Psyche der Spieler, denken sie?
Alexander Jach: Das Spiel in Fulham ist leider nicht nur im Ergebnis als auch im Verlauf sehr gleich. Ein frühes Tor von Juve durch Trezeguet, hat den Spielern wohl eine derartige Sicherheit gegeben, dass Sie, wie seit langem nach einer Führung, den Zug nach vorn einfach vernachlässigt haben. Oftmals wurde das eigene Spiel dann sofort eingestellt und man versucht das Ergebnis über die Zeit zu retten. Jedoch musste man bei diesen Spielen immer feststellen, dass das gerade den Gegner noch stärker gemacht, hat als er war. Das hat man zum Beispiel sehr deutlich im Spiel gegen Siena nach einer 3:0 Führung gesehen. Zur Halbzeit stand es hier 3:1 und ich hatte mit einigen Mitgliedern telefoniert, da haben wir alle gesagt „das ist durch und wir können uns auf Fulham konzentrieren“, jedoch werden wir des öfteren eines Besseren belehrt.
Der Frust der Spieler ist sicher genauso groß, jedoch braucht es da einen Trainer der das umbiegen kann und der Mannschaft das nötige Selbstvertrauen und die richtige Taktik gibt.
Es ist April und Juventus hat immer noch keinen Trainer für kommende Saison? Wem trauen sie es zu, die Turiner kommende Saison wieder in die Spur zu führen? Wer ist wahrscheinlich?
Alexander Jach: Ich traue leider der derzeitigen Clubführung den richtigen Trainer nicht zu! Wir haben seit 2006 mit Übergangslösungen leben müssen und ein „richtiger“ Trainer wurde nie verpflichtet. So wie es aussieht, wird es wieder in einer Notlösung enden.
Jetzt wird auch schon wieder über Allegri von Cagliari diskutiert und von daher ist ein großer Name eher unwahrscheinlich. Am wahrscheinlichsten halte ich Mancini von ManCity, da er gern nach Italien zurückkehren möchte und dort nicht das erwartete Ziel erreichen wird. Jedoch ist die Frage, ob er als ehemaliger „Erzfeind“, mit seiner Vergangenheit bei Inter, bei den Juveanhängern freundlich empfangen wird.
Erreicht Juve noch den vierten Platz?
Alexander Jach: Da auch in den letzten Spielen die Mannschaften vor uns gepatzt haben, ist der Platz 4 noch immer 3 Punkte entfernt. Daher geben wir die Hoffnung nicht auf!
Eure Meinung: Erreicht Juve noch Platz 4? Wird ein kompetenter Trainer gefunden? Wer trägt Schuld an der Krise? Was sagt ihr zu den Fanclubaktivitäten?
Das ist die Bianconeri Germania
Nicht verpassen! Freitagabend: Derby d'Italia auf Goal.com! Inter gegen Juventus Turin - nur auf Goal.com!
Herr Jach, wie hat sich der Fanclub in den letzten Wochen entwickelt?
Alexander Jach: Unser Fanclub ist in einem stetigen Aufwärtstrend und wird durch eine steigende Zahl an echten Mitglieder weiter wachsen. Durch unsere erste Fanclubfahrt hat sich auch das Verhältnis unter den Mitgliedern stark gefestigt und neue Mitglieder neugierig gemacht. Unsere gemeinsamen Clubshirts sind in der Bestellung, um auch bei Fahrten kenntlich zu machen, dass der erste Juventus-Fanclub „Bainconeri Germania e.V.“ in Deutschland und Europa aktiv ist. Auf unserer Internetseite (www.juventus-fanclub.de) treffen sich täglich alle Mitglieder, die mittlerweile aus fast allen Bundesländern kommen. Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am 8. Mai in Berlin statt.
Die Mitglieder haben jüngst eine Reise zum Spiel gegen Palermo organisiert. Wie lief diese ab?
Alexander Jach: Die Reise nach Turin war von vornherein sehr durchorganisiert, um allen Mitgliedern die Möglichkeit der Teilnahme zu ermöglichen. Wir haben uns Wochen vor dem geplanten Spiel um Anreisemöglichkeiten, ein gemeinsames Hotel und die Bestellung der Karten gekümmert.
Sehr gelungen fand ich, die nicht geplanten Dinge, wie die Fahrt zum Juvestore und den Besuch der Stadionbaustelle, weil man dabei erkennen konnte, dass alle Fanclubmitglieder die gleichen Interessen verfolgen und vorantreiben.
Bei der nächsten Fahrt nach Turin werden wir sicher vorher einen Trainingstermin der Mannschaft mit unserer Fahrt abstimmen, um auch in Vinovo einige unserer Spieler zu sehen und eventuell Bilder und Autogramme zu bekommen. Einen ausführlichen Bericht über die Fanclubfahrt findet man auf unserer Homepage.
Wie würden sie aktuell das Publikum bei den Juve-Heimspielen beschreiben?
Alexander Jach: Das Publikum bestand eher aus jungen Leuten oder eingefleischten Juvefans, jedoch darf man zu so einer Anstoßzeit - Sonntag 20.45 Uhr - keine Familien mehr erwarten.
Die „alte Dame“ spielt wieder im Stadio Olimpico. Trotz 27.000er Kapazität ist dieses nicht immer voll. Woran liegt das? Juve ist doch einer der großen Clubs in Italien. Was erhoffen sie sich von der neuen Spielstätte?
Alexander Jach: Das Stadio Olimpico ist nur eine Übergangslösung und ist sicher nicht eines der besten Stadien in Europa. Ich denke, dass die späten Anstoßzeiten und die Preise eine große Rolle spielen. Welche Familie mit einem oder mehr Kindern kann ständig zu solchen Spielen gehen oder welcher Werktätige geht Sonntagabend zu einem Spiel, wenn er am Montag wieder früh raus muss?
Das neue Stadion bietet auch für Familien mehr drum herum und wird auch vor und nach den Spielen einiges bieten. Es wird höheren Sicherheitsansprüchen gewachsen sein und somit wieder Vätern mit Ihren Söhnen die Möglichkeit geben zu Juvespielen bedenkenlos zu fahren.

Turin hat das Spiel gegen Palermo verloren. Wie würden sie die Stimmung im Stadion und allgemein im Juve-Anhang beschreiben?
Alexander Jach: Die Stimmung im Stadion war sicher durch die letzten Ergebnisse etwas getrübt und hat nach der Niederlage nicht gerade zu einer Besserung geführt. Nach Meinung vieler Mitglieder ist es eher schade, dass die beiden Fankurven nicht miteinander arbeiten, um die Mannschaft zu unterstützen, wie man es aus anderen Stadien kennt. Dennoch war während des Spiels immer eine angenehme Fußballstimmung, die keinerlei Aggressionen vermerken ließ, wie es oft dargestellt wird.
Zuletzt gab es Fanproteste, Zebina bekam einen kleinen Schlag auf den Hinterkopf. Was sagen sie zu dieser Art von Protest? Gibt es Verständnis oder toleriert man dies nicht?
Alexander Jach: Der Frust der Fans ist in den Medien sicher deutlich zu merken, jedoch fragt sich jeder Fan, ob das auch bei der Mannschaft ankommt. Ein derartiger Protest vor dem Mannschaftshotel ist sicher ein direktes Signal an die Spieler und den Vorstand, jedoch sollte niemand Tätlichkeiten tolerieren. Eine Versammlung der Fans mit deutlichen Worten hätte den Spielern eher geholfen, als die Aktionen die manche dort veranstalteten.
Das Herr Blanc jetzt Sicherheitsleute beschäftigen muss und sich um sein Leben sorgen muss ist sich nicht der richtige Weg, die Mannschaft zu unterstützen. Proteste sind angebracht, sollten jedoch immer einen gesellschaftlichen Rahmen nicht überschreiten.
Mit Zaccheroni hat sich nicht viel geändert - am Spielstil und an den Resultaten. Natürlich war oft viel Pech dabei, aber lag es letztendlich vielleicht doch nicht an Ciro Ferrara?
Alexander Jach: Wenn man die Frage so gestellt bekommt, kann man auch fragen, ob es auch nicht an Claudio Ranieri gelegen hat. Ranieri ist mit der Roma auf einem sehr guten Weg und hätte sicher auch mit Juve noch einiges erreichen können. Das Fußballgeschäft ist aber immer an Erfolgen gemessen und sehr kurzlebig. Die anfänglichen Ergebnisse von „Zac“ nach der Ablösung von Ciro Ferrara sprachen für ihn, jedoch war auch er nicht in der Lage, einen Umbuch in der Mannschaft zu erwirken. Hinzu kommt das Verletzungspech, das auch in den letzten Jahren nicht für ein eingespieltes Team sprach und schon von Trainern in der Vergangenheit auf das Trainingsgelände in Vinovo zurückgeführt wurde.

Der Frust-Gipfel fand in Fulham statt, wo man ebenso mit 4:1 verlor, wie beim Champions-League-Gruppenspiel gegen den FC Bayern. Wie kann man ein 3:1 so aus der Hand geben? Wie steht es um die Psyche der Spieler, denken sie?
Alexander Jach: Das Spiel in Fulham ist leider nicht nur im Ergebnis als auch im Verlauf sehr gleich. Ein frühes Tor von Juve durch Trezeguet, hat den Spielern wohl eine derartige Sicherheit gegeben, dass Sie, wie seit langem nach einer Führung, den Zug nach vorn einfach vernachlässigt haben. Oftmals wurde das eigene Spiel dann sofort eingestellt und man versucht das Ergebnis über die Zeit zu retten. Jedoch musste man bei diesen Spielen immer feststellen, dass das gerade den Gegner noch stärker gemacht, hat als er war. Das hat man zum Beispiel sehr deutlich im Spiel gegen Siena nach einer 3:0 Führung gesehen. Zur Halbzeit stand es hier 3:1 und ich hatte mit einigen Mitgliedern telefoniert, da haben wir alle gesagt „das ist durch und wir können uns auf Fulham konzentrieren“, jedoch werden wir des öfteren eines Besseren belehrt.
Der Frust der Spieler ist sicher genauso groß, jedoch braucht es da einen Trainer der das umbiegen kann und der Mannschaft das nötige Selbstvertrauen und die richtige Taktik gibt.
Es ist April und Juventus hat immer noch keinen Trainer für kommende Saison? Wem trauen sie es zu, die Turiner kommende Saison wieder in die Spur zu führen? Wer ist wahrscheinlich?
Alexander Jach: Ich traue leider der derzeitigen Clubführung den richtigen Trainer nicht zu! Wir haben seit 2006 mit Übergangslösungen leben müssen und ein „richtiger“ Trainer wurde nie verpflichtet. So wie es aussieht, wird es wieder in einer Notlösung enden.
Jetzt wird auch schon wieder über Allegri von Cagliari diskutiert und von daher ist ein großer Name eher unwahrscheinlich. Am wahrscheinlichsten halte ich Mancini von ManCity, da er gern nach Italien zurückkehren möchte und dort nicht das erwartete Ziel erreichen wird. Jedoch ist die Frage, ob er als ehemaliger „Erzfeind“, mit seiner Vergangenheit bei Inter, bei den Juveanhängern freundlich empfangen wird.
Erreicht Juve noch den vierten Platz?
Alexander Jach: Da auch in den letzten Spielen die Mannschaften vor uns gepatzt haben, ist der Platz 4 noch immer 3 Punkte entfernt. Daher geben wir die Hoffnung nicht auf!
Eure Meinung: Erreicht Juve noch Platz 4? Wird ein kompetenter Trainer gefunden? Wer trägt Schuld an der Krise? Was sagt ihr zu den Fanclubaktivitäten?
Goal.com-Flutlicht
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