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Ralf Rangnicks Schalke-Rücktritt: Eine mutige und richtige Entscheidung
Es war DIE Eilmeldung am Donnerstagmorgen: Ralf Rangnick erklärt seinen Rücktritt als Trainer vom FC Schalke 04 – eine mutige, richtige und konsequente Vorgehensweise!
Bongarts
Gelsenkirchen. Keine leichte Entscheidung dürfte es für Ralf Rangnick gewesen sein, seinem Klub und seinen Spielern mitzuteilen, dass er sich aus dem aktiven Fußball-Geschäft als Cheftrainer erst einmal zurückziehen wird. Für den FC Schalke 04 sorgte die Entscheidung von Rangnick für einen wahren Schockzustand, der sich auch auf die Fans und Anhänger der „Königsblauen“ übertragen hat.
Mit Ralf Rangnick hatte der Klub aus dem Ruhrgebiet erst vor wenigen Monaten den Trainer gefunden, dessen Konzept zur Ausrichtung des Vereins passte. Nach der Ära von Felix Magath sollte mit Rangnick eine neue Zeitrechnung beginnen. Der Anfang war vielversprechend und gut, hatte man mit dem neuen Coach nicht nur das Champions-League-Halbfinale erreicht, sondern auch den Pokalsieg in Berlin errungen. Auch die neue Spielzeit begann zuversichtlich und erfolgreich, ehe am Donnerstagmorgen der große Schock folgte.
Der Burnout von Ralf Rangnick hat Schalke in eine völlig unerwartete Krise gestürzt. Davon wollen der Klub und dessen Verantwortliche jedoch gar nichts wissen, denn die Gesundheit des Ex-Trainers stellen sie, so erscheint es fast schon selbstverständlich, in den Vordergrund. „Die Spieler haben sehr emotional reagiert. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich bin in der letzten Nacht, als ich es erfahren habe, total überrascht worden. Ralf hat gesagt, dass er keine Kraft mehr habe, alles zu geben, um die Mannschaft weiterzubringen“, schildert Co-Trainer Seppo Eichkorn die Abschiedsszenen von seinem Team.
Menschlichkeit, ein Wort, das im harten Fußball-Alltag längst nicht so selbstverständlich ist, wie es in den Stunden nach der Rangnick-Entscheidung auf Schalke verdeutlicht wird. Auch wenn die Formulierung „Gewinner“ bei einer solchen Thematik eher unpassend erscheint, so macht es dennoch den Eindruck, dass es bei diesem heiklen Thema eben zwei solcher erwähnten „Gewinner“ gibt: Zum einen den Verein, der sich nach dieser schweren Entscheidung vorbildlich, vor allem in den Äußerungen und der Außendarstellung, präsentierte und zum anderen den Cheftrainer selbst, der den Mut gehabt hat, diesen richtigen Weg zu gehen, mit all der Offensive und der Entschlossenheit.
Mit Ralf Rangnick hatte der Klub aus dem Ruhrgebiet erst vor wenigen Monaten den Trainer gefunden, dessen Konzept zur Ausrichtung des Vereins passte. Nach der Ära von Felix Magath sollte mit Rangnick eine neue Zeitrechnung beginnen. Der Anfang war vielversprechend und gut, hatte man mit dem neuen Coach nicht nur das Champions-League-Halbfinale erreicht, sondern auch den Pokalsieg in Berlin errungen. Auch die neue Spielzeit begann zuversichtlich und erfolgreich, ehe am Donnerstagmorgen der große Schock folgte.
Der Burnout von Ralf Rangnick hat Schalke in eine völlig unerwartete Krise gestürzt. Davon wollen der Klub und dessen Verantwortliche jedoch gar nichts wissen, denn die Gesundheit des Ex-Trainers stellen sie, so erscheint es fast schon selbstverständlich, in den Vordergrund. „Die Spieler haben sehr emotional reagiert. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich bin in der letzten Nacht, als ich es erfahren habe, total überrascht worden. Ralf hat gesagt, dass er keine Kraft mehr habe, alles zu geben, um die Mannschaft weiterzubringen“, schildert Co-Trainer Seppo Eichkorn die Abschiedsszenen von seinem Team.
Menschlichkeit, ein Wort, das im harten Fußball-Alltag längst nicht so selbstverständlich ist, wie es in den Stunden nach der Rangnick-Entscheidung auf Schalke verdeutlicht wird. Auch wenn die Formulierung „Gewinner“ bei einer solchen Thematik eher unpassend erscheint, so macht es dennoch den Eindruck, dass es bei diesem heiklen Thema eben zwei solcher erwähnten „Gewinner“ gibt: Zum einen den Verein, der sich nach dieser schweren Entscheidung vorbildlich, vor allem in den Äußerungen und der Außendarstellung, präsentierte und zum anderen den Cheftrainer selbst, der den Mut gehabt hat, diesen richtigen Weg zu gehen, mit all der Offensive und der Entschlossenheit.
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