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6 Gründe: Darum gewinnt Borussia Dortmund gegen Bayern
Sparzwänge treffen auf Millionen-Investitionen, Borussia Dortmund trifft auf den FC Bayern München. Was gab es nicht schon für große, nervenaufreibende Duelle zwischen den beiden Mannschaften. Goal.com wagt einen Blick in die Kugel und verrät sechs Gründe, warum Borussia Dortmund am Samstag gewinnt.
(sh) Dortmund. Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München - ein Duell, das schon oft für viel Spannung und Dramatik stand. Beide Teams schenken sich nichts auf dem Rasen und werden von den Fans an diesem Tag noch einmal besonders angestachelt. Nun kommt es an diesem 5. Spieltag der Bundesliga wieder zum Aufeinandertreffen der Ikonen (Schon gelesen? – Die Vorschau zum Spitzenspiel). Goal.com wagt einen Blick in die Kugel und verrät sechs Gründe, warum Borussia Dortmund am Samstag gewinnt:
+++ BVB-Heimstärke: Der BVB blickt auf eine sehr starke Heimserie, auf die längste Serie dieser Art im deutschen Fußball-Oberhaus: In den vergangenen 19 Heimpartien musste sich die Borussia nicht geschlagen geben. Dabei gab es neun Siege und zehn Unentschieden.
+++ Mario Gomez: Die neue Sturmhoffnung kam im Sommer für viel, viel Geld vom Ligakonkurrenten VfB Stuttgart zum deutschen Rekordmeister. Doch der gefürchtete Stürmer der Schwaben, hat bei seinem neuen Arbeitgeber noch längst nicht seinen gewohnten Killerinstinkt erreicht. In der laufenden Saison schoss noch kein Bundesliga-Spieler so oft neben das Gehäuse, wie eben dieser Mario Gomez. Neun Mal landete ein Ball daneben, ein Aluminiumtreffer ist bereits inbegriffen.
+++ Zweikampfstärke: Der FC Bayern München bietet in der Bundesliga die zweitschlechteste Zweikampfbilanz aller Erstligisten. Mit 47,1 Prozent gewonnen Zweikämpfen ist nur noch eine Mannschaft schlechter: Dortmunds Erzrivale FC Schalke 04 (46,1 Prozent). Zum Vergleich: Der BVB blickt auf 50,9 Prozent, das ist der 7. Platz.
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+++ Kloppo-Quälix: Die Länderspielpause nutzte BVB-Coach Jürgen Klopp dazu, seine Spieler richtig fit zu machen. Vor dem Kracher gegen die Bayern präsentierte sich Klopp in bester Quälix-Manier. Es folgte ganz im Magath-Stil ein Training auf einer eigens dafür angelegten Anhöhe. Hoch und runter mit und ohne Medizinbälle.
+++ Der neue Valdez: Nelson Valdez wurde in Dortmund oft kritisiert und als Fehleinkauf betitelt. Doch schon nach seinen steigenden Leistungen in der vergangenen Saison zeigte sich, dass Valdez auf einem besseren Weg ist. In dieser Spielzeit traf der Paraguayer in vier Spielen schon zweimal. Zuletzt zeigte sich der 25-Jährige auch in der WM-Qualifikation treffsicher, bescherte den Argentiniern eine bittere 0:1-Niederlage und löste das WM-Ticket für seine Nation.
+++ FCB-Torwartproblem: Michael Rensing und Hans-Jörg Butt, zwei Torhüter, die im besten Fall zur Nummer zwei taugen. Beim FC Bayern muss allerdings einer von beiden zwischen die Pfosten. Ob Rensing oder Butt, keiner ist gesetzt, keiner ist fehlerfrei und keiner ist weltklasse, wie einst ein gewisser Oliver Kahn.
HIER: 6 Gründe: Darum gewinnt der FC Bayern München gegen Dortmund
HIER: Vorschau Bundesliga: Borussia Dortmund – FC Bayern München
Eure Meinung: Welches sind Eure Gründe für einen BVB-Sieg?
+++ BVB-Heimstärke: Der BVB blickt auf eine sehr starke Heimserie, auf die längste Serie dieser Art im deutschen Fußball-Oberhaus: In den vergangenen 19 Heimpartien musste sich die Borussia nicht geschlagen geben. Dabei gab es neun Siege und zehn Unentschieden.
+++ Mario Gomez: Die neue Sturmhoffnung kam im Sommer für viel, viel Geld vom Ligakonkurrenten VfB Stuttgart zum deutschen Rekordmeister. Doch der gefürchtete Stürmer der Schwaben, hat bei seinem neuen Arbeitgeber noch längst nicht seinen gewohnten Killerinstinkt erreicht. In der laufenden Saison schoss noch kein Bundesliga-Spieler so oft neben das Gehäuse, wie eben dieser Mario Gomez. Neun Mal landete ein Ball daneben, ein Aluminiumtreffer ist bereits inbegriffen.
+++ Zweikampfstärke: Der FC Bayern München bietet in der Bundesliga die zweitschlechteste Zweikampfbilanz aller Erstligisten. Mit 47,1 Prozent gewonnen Zweikämpfen ist nur noch eine Mannschaft schlechter: Dortmunds Erzrivale FC Schalke 04 (46,1 Prozent). Zum Vergleich: Der BVB blickt auf 50,9 Prozent, das ist der 7. Platz.
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+++ Kloppo-Quälix: Die Länderspielpause nutzte BVB-Coach Jürgen Klopp dazu, seine Spieler richtig fit zu machen. Vor dem Kracher gegen die Bayern präsentierte sich Klopp in bester Quälix-Manier. Es folgte ganz im Magath-Stil ein Training auf einer eigens dafür angelegten Anhöhe. Hoch und runter mit und ohne Medizinbälle.
+++ Der neue Valdez: Nelson Valdez wurde in Dortmund oft kritisiert und als Fehleinkauf betitelt. Doch schon nach seinen steigenden Leistungen in der vergangenen Saison zeigte sich, dass Valdez auf einem besseren Weg ist. In dieser Spielzeit traf der Paraguayer in vier Spielen schon zweimal. Zuletzt zeigte sich der 25-Jährige auch in der WM-Qualifikation treffsicher, bescherte den Argentiniern eine bittere 0:1-Niederlage und löste das WM-Ticket für seine Nation.
+++ FCB-Torwartproblem: Michael Rensing und Hans-Jörg Butt, zwei Torhüter, die im besten Fall zur Nummer zwei taugen. Beim FC Bayern muss allerdings einer von beiden zwischen die Pfosten. Ob Rensing oder Butt, keiner ist gesetzt, keiner ist fehlerfrei und keiner ist weltklasse, wie einst ein gewisser Oliver Kahn.
HIER: 6 Gründe: Darum gewinnt der FC Bayern München gegen Dortmund
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