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Yesterday: Chelsea London – Manchester United (Champions League-Finale 2008)
So stark wurden die Nerven der beiden Fanlager aus Manchester und London wohl nur selten strapaziert. 90 Minuten, Verlängerung, Elfmeterschießen – im denkwürdigen Finale von Moskau war wirklich alles zu sehen. Goal.com blickt vor dem Premier League-Aufeinandertreffen am kommenden Sonntag noch einmal zurück auf dieses denkwürdige Champions League-Finale von 2008.
(sh) London. Wenn der FC Chelsea London und Manchester United aufeinandertreffen, dann kommt es zu einem absoluten Kräftemessen zwischen den besten Spielern der Welt und zwei der größten Vereine im weltweiten Fußball. So auch im Champions League-Finale des Jahres 2008, als sich beide Premier League-Klubs in der europäischen „Königsklasse“ gegenüberstanden.
Dass der Champions League-Sieger von der Insel kommen würde, das stand ja schon vor dem Endspiel im russischen Moskau fest. Eine Antwort auf die Frage, ob der Sieger nun aus London oder Manchester kommt, wurde erst nach 120 Minuten gegeben, als sich beide Mannschaften im Elfmeterschießen einen großen Krimi lieferten.
Eine Nervenschlacht kündigt sich an
Der portugiesische Top-Star Cristiano Ronaldo nickte in der 26. Minute eine Flanke an Chelsea-Keeper Cech vorbei ins Netz. Als die ersten Fans schon die Ränge verlassen hatten und fest von einer Halbzeitführung der Roten ausgingen, gelang den Londonern noch der Ausgleich durch Frank Lampard. Bei diesem Spielstand blieb es auch in den zweiten 45 Minuten und in der Verlängerung. Es ging also zur Nervenschlacht im „Battle of Britain“, der aus elf Metern entschieden werden sollte.
Anelka scheitert an den Nerven
Erst Ronaldos Fehlschuss, dann rutschte ausgerechnet John Terry beim vermeintlich entscheidenden Schuss aus, traf nur den Pfosten. Und der tragische Held hieß schließlich Nicolas Anelka, der vergab. In einem packenden Finale gewann Manchester United mit 7:6 (1:1; 1:1) vom Elfmeterpunkt zum dritten Mal die europäische Königsklasse.
Verfolge das Spitzenspiel zwischen beiden Mannschaften am Sonntag im LIVE-Ticker auf Goal.com!
Dass der Champions League-Sieger von der Insel kommen würde, das stand ja schon vor dem Endspiel im russischen Moskau fest. Eine Antwort auf die Frage, ob der Sieger nun aus London oder Manchester kommt, wurde erst nach 120 Minuten gegeben, als sich beide Mannschaften im Elfmeterschießen einen großen Krimi lieferten.
Eine Nervenschlacht kündigt sich an
Der portugiesische Top-Star Cristiano Ronaldo nickte in der 26. Minute eine Flanke an Chelsea-Keeper Cech vorbei ins Netz. Als die ersten Fans schon die Ränge verlassen hatten und fest von einer Halbzeitführung der Roten ausgingen, gelang den Londonern noch der Ausgleich durch Frank Lampard. Bei diesem Spielstand blieb es auch in den zweiten 45 Minuten und in der Verlängerung. Es ging also zur Nervenschlacht im „Battle of Britain“, der aus elf Metern entschieden werden sollte.
Anelka scheitert an den Nerven
Erst Ronaldos Fehlschuss, dann rutschte ausgerechnet John Terry beim vermeintlich entscheidenden Schuss aus, traf nur den Pfosten. Und der tragische Held hieß schließlich Nicolas Anelka, der vergab. In einem packenden Finale gewann Manchester United mit 7:6 (1:1; 1:1) vom Elfmeterpunkt zum dritten Mal die europäische Königsklasse.
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