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Mit seiner Vorarbeit zum 1:0 hatte Maximilian Beister entscheidenden Anteil am Sieg des Hamburger SV über den FSV Mainz 05.

Hamburg. Auf seinen Durchbruch muss Maximilian Beister noch warten. Bisher blieb dem 21-jährigen Offensivspieler sein erstes Tor für den HSV verwehrt. Verzweifelt ist Beister daran bisher nicht, wie er im Gespräch mit Goal.com klarstellt.

Herr Beister, im Spiel gegen den FSV Mainz 05 taten Sie sich zunächst schwer. Ihr Assist hat Sie befreiter aufspielen lassen. Sehen Sie das auch so?

Maximilian Beister: Das sehe ich ein wenig anders, es ist aber auch nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass wir die drei Punkte geholt haben. Jetzt müssen wir nächste Woche in Düsseldorf nachlegen.

Ist Ihnen nicht ein Stein vom Herzen gefallen, als Sie das Siegtor vorbereitet haben?

Beister: Es ist doch klar, dass jede positive Aktion Selbstvertrauen gibt. Ich denke, dass das Tor uns alle beflügelt hat.

Sie selbst haben gute Gelegenheiten ungenutzt gelassen. Was ging danach in Ihnen vor?

Beister: Ich stehe nicht kurz vor der Verzweiflung, wenn ich eine Chance nicht rein mache. Ich baue mir selbst auch keinen Druck auf. Irgendwann schieße ich schon mein erstes Tor, dann erledigt sich dieses Thema von selbst. Viel wichtiger sind die drei Punkte.

Ihr erstes Tor für den HSV heben Sie sich für nächste Woche gegen ihren ehemaligen Verein Fortuna Düsseldorf auf?

Beister: Ein Tor zu schießen ist immer schön.

EURE MEINUNG: Wann gelingt Beister sein erstes Tor für den HSV?

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