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Stars von Morgen: Hulk
Wer wird der nächste Star im Weltfußball? Wer kann das Erbe von Messi, Ronaldo und Co antreten und wer wird sich für immer in die Geschichtsbücher eintragen können? Goal.com startet parallel zu den Stars von Morgen aus der Ehrendivision eine weitere Serie und wird wöchentlich die größten Talente im Weltfußball vorstellen und darüber berichten, wie sich der Spieler bislang in seiner Karriere entwickelt hat und welches Potential in ihm steckt. Der nächste Spieler der Serie ist der brasilianische Stürmer Hulk.
(rb) Porto. Der Stürmer von Porto, Givanildo Vieira de Souza, der Hulk genannt wird, ist beim portugiesischen Meister der größte Hoffnungsträger der Zukunft. Während andere Stars den Klub verlassen haben, konnte der Brasilianer gehalten werden und ist im Angriff die gefährlichste Waffe der Portugiesen und soll in dieser Saison den Durchbruch in Europa schaffen.
„Der unglaubliche Hulk“
Wie der Name schon verrät, erhielt er ihn aufgrund seines robusten Oberkörpers und der angeblichen Ähnlichkeit des Schauspielers, Lou Ferrigno, der den unglaublichen Hulk verkörperte. Der Stürmer verriet auch in einem Interview, dass Hulk seine Lieblingscomicfigur ist und dass seine Mutter ihm den Spitznamen in seiner Kindheit gab. Wenn man die physische Stärke des Spielers betrachtet, ist dieser Vergleich durchaus nachzuvollziehen.
Über Asien nach Europa
Hulk hat bislang eine untypische Karriere hinter sich. In Brasilien unterschrieb er bei Esporte Clube Vitória seinen ersten Profivertrag. Danach wechselte er nach Japan und spielte dort für mehrere Vereine. Bei seinem ersten Verein in Japan, Kawasaki Frontale in der J-League konnte er nicht überzeugen und wurde zu Consadole Sapporo in die zweite Liga ausgeliehen. Dort gelang es ihm dann sich ins Rampenlicht zu spielen. Er erzielte in dieser Saison über 20 Treffer, aber wurde in der darauffolgenden Saison an Tokyo Verdy ausgeliehen, spielte noch stärker und erzielte 37 Treffer. Ab diesem Zeitpunkt war das Interesse aus Europa schon recht groß.
Ausstiegsklausel von 100 Millionen €
Das Jahr 2008 begann er noch bei Tokyo Verdy und agierte wieder sehr erfolgreich. Immer Sommer dieses Jahres schlug dann der FC Porto zu, sicherte sich 50% der Transferrechte des Spielers, und verpflichtete den Stürmer für fast sechs Millionen €. Es fiel Hulk nicht sonderlich schwer sich in Europa zu akklimatisieren und er erzielte in seiner Debütsaison für den FC Porto acht Treffer. Den Portugiesen war jetzt bewusst, was für ein Potential in dem Spieler steckt und haben bei seinem neuen Vertrag, der bis 2014 dauert, die neue Ausstiegsklausel von 40 Millionen € auf 100 Millionen € erhöht. Der Klub wollte damit andere Vereine davor abschrecken, den bulligen Stürmer zu verpflichten. Vor allem Chelsea, Liverpool and Manchester United haben Interesse an Hulk gezeigt.
Gegenspieler haben es schwer
Hulk kann seinen robusten Körper perfekt einsetzen und den Verteidigern fällt es schwer, ihm den Ball abzunehmen. Neben der guten Körperbeherrschung ist der schnelle Stürmer noch sehr schussgewaltig und auch technisch, wie beinahe jeder Brasilianer, versiert. Obwohl er noch an seinem Abschluss arbeiten muss, ist er der gefährlichste Stürmer in den Reihen der Portugiesen. Nach den Abgängen von Lucho Gonzalez und Lisandro Lopez wird der Druck größer werden und Hulk wird zeigen müssen, dass er die Verantwortung übernehmen kann.
Goal.com-Prognose: Wenn Hulk in dieser Saison weiterhin so stark spielen kann, wie im letzten Jahr, dann wird es für den FC Porto schwer sein, den Spieler länger zu halten. Denn von den Voraussetzungen ist der Stürmer so veranlagt, dass er jeder Abwehr weh tun kann und diese Qualitäten sind jeder Mannschaft hilfreich. Für das brasilianische Nationalteam wurde Hulk noch nicht einberufen, aber auch der Trainer, Dunga, wird sich überlegen müssen, ob er dem 23-Jährigen Stürmer nicht einmal eine Chance geben sollte, denn einen „Brecher“ gibt es, bis auf Adriano, der auch selbst ein Wackelkandidat ist, nicht.
Eure Meinung: Was haltet ihr von Hulk? Was traut ihr dem Spieler zu?
„Der unglaubliche Hulk“
Wie der Name schon verrät, erhielt er ihn aufgrund seines robusten Oberkörpers und der angeblichen Ähnlichkeit des Schauspielers, Lou Ferrigno, der den unglaublichen Hulk verkörperte. Der Stürmer verriet auch in einem Interview, dass Hulk seine Lieblingscomicfigur ist und dass seine Mutter ihm den Spitznamen in seiner Kindheit gab. Wenn man die physische Stärke des Spielers betrachtet, ist dieser Vergleich durchaus nachzuvollziehen.
Über Asien nach Europa
Hulk hat bislang eine untypische Karriere hinter sich. In Brasilien unterschrieb er bei Esporte Clube Vitória seinen ersten Profivertrag. Danach wechselte er nach Japan und spielte dort für mehrere Vereine. Bei seinem ersten Verein in Japan, Kawasaki Frontale in der J-League konnte er nicht überzeugen und wurde zu Consadole Sapporo in die zweite Liga ausgeliehen. Dort gelang es ihm dann sich ins Rampenlicht zu spielen. Er erzielte in dieser Saison über 20 Treffer, aber wurde in der darauffolgenden Saison an Tokyo Verdy ausgeliehen, spielte noch stärker und erzielte 37 Treffer. Ab diesem Zeitpunkt war das Interesse aus Europa schon recht groß.
Ausstiegsklausel von 100 Millionen €
Das Jahr 2008 begann er noch bei Tokyo Verdy und agierte wieder sehr erfolgreich. Immer Sommer dieses Jahres schlug dann der FC Porto zu, sicherte sich 50% der Transferrechte des Spielers, und verpflichtete den Stürmer für fast sechs Millionen €. Es fiel Hulk nicht sonderlich schwer sich in Europa zu akklimatisieren und er erzielte in seiner Debütsaison für den FC Porto acht Treffer. Den Portugiesen war jetzt bewusst, was für ein Potential in dem Spieler steckt und haben bei seinem neuen Vertrag, der bis 2014 dauert, die neue Ausstiegsklausel von 40 Millionen € auf 100 Millionen € erhöht. Der Klub wollte damit andere Vereine davor abschrecken, den bulligen Stürmer zu verpflichten. Vor allem Chelsea, Liverpool and Manchester United haben Interesse an Hulk gezeigt.
Gegenspieler haben es schwer
Hulk kann seinen robusten Körper perfekt einsetzen und den Verteidigern fällt es schwer, ihm den Ball abzunehmen. Neben der guten Körperbeherrschung ist der schnelle Stürmer noch sehr schussgewaltig und auch technisch, wie beinahe jeder Brasilianer, versiert. Obwohl er noch an seinem Abschluss arbeiten muss, ist er der gefährlichste Stürmer in den Reihen der Portugiesen. Nach den Abgängen von Lucho Gonzalez und Lisandro Lopez wird der Druck größer werden und Hulk wird zeigen müssen, dass er die Verantwortung übernehmen kann.
Goal.com-Prognose: Wenn Hulk in dieser Saison weiterhin so stark spielen kann, wie im letzten Jahr, dann wird es für den FC Porto schwer sein, den Spieler länger zu halten. Denn von den Voraussetzungen ist der Stürmer so veranlagt, dass er jeder Abwehr weh tun kann und diese Qualitäten sind jeder Mannschaft hilfreich. Für das brasilianische Nationalteam wurde Hulk noch nicht einberufen, aber auch der Trainer, Dunga, wird sich überlegen müssen, ob er dem 23-Jährigen Stürmer nicht einmal eine Chance geben sollte, denn einen „Brecher“ gibt es, bis auf Adriano, der auch selbst ein Wackelkandidat ist, nicht.
Eure Meinung: Was haltet ihr von Hulk? Was traut ihr dem Spieler zu?
Goal.com-Flutlicht
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