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Eintracht Frankfurt und der "Fluch" der Schlussminuten

Am Ende stand erneut nur ein Zähler. Zum wiederholten Male vergab die Eintracht in den letzten Minuten die Chance, wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln.

NACHBERICHT
Michael Bauer aus der Commerzbank-Arena

Frankfurt. Im Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Schalke 04 zeigte sich beim 3:3-Ausgleich erneut die mangelnde Konzentration der Hausherren in der Schlussphase. Sebastian Rode sprach nach dem Spiel sogar von einem regelrechten Fluch.

Aufopferungsvoll drehten die Hessen einen 0:2-Pausenrückstand in eine 3:2-Führung. Bis in der 86. Minute das kam, was ob der letzten Spiele kommen musste, aber nicht sollte. Wiederholt kassierte die SGE in den letzten fünf Minuten einen schmerzhaften Gegentreffer, der Punkte kostete.

Fluch der letzten fünf Minuten

Goal war dabei, als Rode nach der Partie die missliche Lage der Eintracht kommentierte: "Wenn man einen Zwei-Tore-Rückstand in eine Führung umwandelt, will man zu Hause natürlich als Sieger vom Platz gehen. Wie das letzte Tor gefallen ist, ist enorm bitter. Man könnte fast von einem Fluch sprechen, der da auf uns lastet. Im Moment fehlt uns einfach das Quäntchen Glück."

Bereits gegen Hamburg (2:2), Freiburg (1:1) und Wolfsburg (1:2) wurde dem Europa-League-Teilnehmer die Schlussphase zum Verhängnis. Doch Rode hofft, dass die guten Leistungen in den kommenden Spielen Frankfurt auch endlich zu Siegen verhelfen: "Irgendwann müssen wir uns einfach selbst belohnen."

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