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Harald Strutz sprach nach dem Pokalspiel gegen Köln von einer schmerzhaften Niederlage. Am Ende einer ausgeglichenen Partie setzte sich der Zweitligist nicht unverdient durch.

Aus der Mainzer Coface-Arena berichtet Michael Bauer

Mainz
. Der 1. FSV Mainz 05 durchlebt nach der vierten Pflichtspielniederlage in Folge eine kleine Krise. Die 0:1-Niederlage im DFB-Pokal gegen den 1. FC Köln war auch für Präsident Harald Strutz nicht leicht zu verdauen.

Der ehemalige Mainzer Marcel Risse war es, der mit seinem Tor den Zweitligisten eine Runde weiter schoss. Die Mainzer mühten sich redlich, doch die Chancen zum Ausgleich wurden teils leichtfertig ausgelassen. Goal war nach dem Spiel dabei, als Präsident Harald Strutz das Pokal-Aus kommentierte: "Es tut schon ein bisschen weh. Das war keine gute Woche für die Mannschaft."

"Gerade weil die Fans gezeigt haben, dass sie hinter der Mannschaft stehen und die Mannschaft alles versucht hat", so Strutz weiter.

Risiko war groß auszuscheiden

Für Mainz ist es die dritte Heimspiel-Niederlage in elf Tagen, nachdem man in der Liga bereits gegen Schalke (0:1) und Leverkusen (1:4) verloren hatte. Doch Strutz wusste die knappe Niederlage gegen Köln gut einzuordnen: "Wenn man einen Gegner wie Köln hat, dann hat man eine gute Stimmung, eine starke Mannschaft. Alles was man für einen Pokal-Fight braucht, aber das Risiko ist auch groß, dass man rausfliegt."

"Das gilt es jetzt abzuschütteln. Andere Teams sind auch rausgeflogen, wir jetzt auch. Damit müssen wir leben", so der Präsident abschließend.

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