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ELF Top-Wintertransfers (international): Luca Toni (5)
Eine verpatzte Hinrunde kitten oder Spielpraxis sammeln, um die WM-Karten zu verbessern. Es gibt viele Gründe, sich im Winter noch einmal zu verstärken. Einen Monat durften die Manager und Spielerberater letzte Kurskorrekturen tätigen, um die Zukunft rosiger zu gestalten. Goal.com hat nach Ladenschluss abgerechnet und die ELF besten Wintertransfers 2010 bestimmt – national wie international.
Von Daniel BUSE
<<< EINLEITUNG >>>
Rom. Luca Toni wechselte in der Winterpause auf Leihbasis von Bayern München zum AS Rom in seine italienische Heimat – und das Ganze war ein Transfer, der nicht wirklich überraschend kam. Ein halbes Jahr lang zeichnete sich ab, dass die Zeichen beim deutschen Rekordmeister und Toni auf Trennung standen, seitdem Trainer Louis van Gaal im Sommer das Kommando übernommen hatte. Der Niederländer festigte damit seinen in Barcelona erworbenen Ruf, nicht mit Superstars zurecht zu kommen.
Kein Platz in der ersten Mannschaft
Im Sommer laborierte der Stürmer noch an einer Achillessehnen-Verletzung und verpasste die Saison-Vorbereitung. Dann wurde dem Italiener klar, dass im 4-3-3 von van Gaal nur Platz für einen echten Mittelstürmer war. Der war nach einiger Zeit mit Mario Gomez gefunden – und Toni durfte sich über die Regionalliga-Mannschaft an das Bundesliga-Team heran arbeiten. Eine Kränkung für den stolzen Weltmeister.
Unüberbrückbare Differenzen
Das persönliche Verhältnis zu Trainer van Gaal hatte gelitten und irgendwann war abzusehen, dass die Probleme auch nicht mehr zu beheben waren. Das Angebot der Roma kam für Toni genau zur richtigen Zeit, denn schließlich will sich der Angreifer für die kommende WM zurück ins Rampenlicht schießen. Und das geht nun mal am besten im Heimatland.
Die Quote stimmt
Luca Toni ist einer unserer internationalen Top-Transfers, weil seine Zahlen nicht lügen: Er hat in seinen Vereinen immer das gemacht, wofür er gut bezahlt wurde: Tore schießen. Bei den Bayern hatte er mit 38 Toren in 60 Liga-Spielen eine überragende Quote und auch bei der Roma hat er mit einem Doppelpack beim 3:0 gegen Genua angedeutet, dass er die Treffsicherheit trotz der unregelmäßigen Einsätze bei den Bayern nicht verloren hat. Der Stürmer könnte für die Roma der Spieler sein, der die vorhandenen Klasseleute wie Francesco Totti und Daniele De Rossi unterstützt und den Klub in der Tabelle noch ein Stückchen nach oben bringt.
Eure Meinung: Ist Luca Toni einer der Top-Transfers dieses Winters?
Rom. Luca Toni wechselte in der Winterpause auf Leihbasis von Bayern München zum AS Rom in seine italienische Heimat – und das Ganze war ein Transfer, der nicht wirklich überraschend kam. Ein halbes Jahr lang zeichnete sich ab, dass die Zeichen beim deutschen Rekordmeister und Toni auf Trennung standen, seitdem Trainer Louis van Gaal im Sommer das Kommando übernommen hatte. Der Niederländer festigte damit seinen in Barcelona erworbenen Ruf, nicht mit Superstars zurecht zu kommen.
Kein Platz in der ersten Mannschaft
Im Sommer laborierte der Stürmer noch an einer Achillessehnen-Verletzung und verpasste die Saison-Vorbereitung. Dann wurde dem Italiener klar, dass im 4-3-3 von van Gaal nur Platz für einen echten Mittelstürmer war. Der war nach einiger Zeit mit Mario Gomez gefunden – und Toni durfte sich über die Regionalliga-Mannschaft an das Bundesliga-Team heran arbeiten. Eine Kränkung für den stolzen Weltmeister.
Unüberbrückbare Differenzen
Das persönliche Verhältnis zu Trainer van Gaal hatte gelitten und irgendwann war abzusehen, dass die Probleme auch nicht mehr zu beheben waren. Das Angebot der Roma kam für Toni genau zur richtigen Zeit, denn schließlich will sich der Angreifer für die kommende WM zurück ins Rampenlicht schießen. Und das geht nun mal am besten im Heimatland.
Die Quote stimmt
Luca Toni ist einer unserer internationalen Top-Transfers, weil seine Zahlen nicht lügen: Er hat in seinen Vereinen immer das gemacht, wofür er gut bezahlt wurde: Tore schießen. Bei den Bayern hatte er mit 38 Toren in 60 Liga-Spielen eine überragende Quote und auch bei der Roma hat er mit einem Doppelpack beim 3:0 gegen Genua angedeutet, dass er die Treffsicherheit trotz der unregelmäßigen Einsätze bei den Bayern nicht verloren hat. Der Stürmer könnte für die Roma der Spieler sein, der die vorhandenen Klasseleute wie Francesco Totti und Daniele De Rossi unterstützt und den Klub in der Tabelle noch ein Stückchen nach oben bringt.
Eure Meinung: Ist Luca Toni einer der Top-Transfers dieses Winters?
Goal.com-Flutlicht
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