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Die Quali verpatzt, da sah Cesar Farias anscheinend keinen anderen Weg, als zurückzutreten, doch er wählte einen ungewöhnlichen Weg.

Caracas. Nach dem Scheitern in der südamerikanischen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 ist Cesar Farias als Trainer der venezolanischen Nationalmannschaft zurückgetreten.

Der 40-Jährige gab seinen Abschied nach sechs Jahren am Samstag via Twitter bekannt, nachdem der nationale Verband FVF aus seiner Sicht zu lange mit Gesprächen über seine Zukunft gezögert hatte.

Am Ende Rang sechs

Farias hatte sein Amt als Nachfolger von Richard Paez im Januar 2008 angetreten. Unter seiner Führung verpasste Venezuela die Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika knapp und schaffte es 2011 erstmals ins Halbfinale der Südamerika-Meisterschaft.

Die Qualifikation für die WM im kommenden Jahr in Brasilien beendete Venezuela auf dem sechsten Rang, fünf Punkte hinter Uruguay, das sein WM-Ticket in Play-off-Spielen gegen Jordanien löste.

 

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