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Klinsmanns US-Boys sind zweifellos die Favoriten der Gruppe eins, wenn es um die Qualifikation zur WM 2014 in Brasilien geht. Doch Klinsmanns Mission WM hat einen Dämpfer erhalten.

Guatemala-Stadt. Guatemala gegen die USA, so lautete die zweite Partie für das Team von Jürgen Klinsmann in der Qualifikationsgruppe eins zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Als Favoriten reisten die US-Boys ins Estadio Mateo Flores der guatemaltekischen Hauptstadt Guatemala-Stadt und mussten am Ende die Heimreise mit einem eher mageren 1:1 antreten – um trotzdem die Tabellenspitze vor den punktgleichen Jamaikanernzu behaupten.

Clint Dempsey sorgte für die US-Führung

Fabian Johnson von Hoffenheim bereitete in der 40. Minute das bis dahin verdiente Führungstor der Amerikaner durch Clint Dempsey vom FC Fulham vor. Doch Guatemala ließ nie locker und wurde für seine Bemühungen in der 83. Minute mit dem Ausgleich belohnt. Marco Pappa, Mittelfeldspieler von Chicago Fire in der MLS, traf mit einem sehenswerten Freistoß und tat dies zur Freude der 27.000 Zuschauer. Im Team der USA spielten Fabian Johnson von Hoffenheim, Steve Cherundolo von Hannover 96 und Jermaine Jones von Schalke 04 über die vollen 90 Minuten.

Klinsmann zufrieden mit dem Punkt

„Für uns geht der eine Punkt in Ordnung“, sagte Klinsmann auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Wir sind eines der beiden Top-Teams und es ist eine sehr konkurrenzbetonte Gruppe. Schaut man sich die Spielanteile an und die Chancenverteilung, dann ist das Endergebnis ein faires Resultat für beide Mannschaften.“

Guatemala gab nie auf

„Sie haben zu keinem Zeitpunkt des Spiels aufgegeben, haben viele, viele lange Bälle geschlagen und sind auch den Bällen gut hinterher gegangen. Das war ihre Strategie und die kannten wir vorher. Unter dem Strich bin ich aber sehr zufrieden damit, wie wir das Spiel kontrolliert haben. Wir sind hier angetreten, um die drei Punkte mit in die USA zu nehmen und nicht, um ein Unentschieden zu erreichen“, so Klinsmann.

Guatemala brauchte den Punkt

„Guatemala wusste, sie brauchen zumindest einen Punkt. Darum haben sie versucht mehr und mehr Druck zu erzeugen, was ihnen auch gelungen ist. Wir haben den Druck gemacht, um das zweite Tor zu markieren. Aus unserer Sicht war es ein gutes Spiel. Natürlich wären mir drei Punkte lieber gewesen, aber wir müssen es eben so nehmen, wie es am Ende gekommen ist“, resümierte Jürgen Klinsmann nach dem Spiel.

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EURE MEINUNG: Werden Klinsmann und seine US-Boys trotz des Rückschlags die WM-Qualigruppe gegen die jamaicanischen Reggae-Boys gewinnen?

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