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David Trezeguet war unglücklich - Trainer Gabriel Calderon stimmte Vertragsauflösung zu
Trezeguet löste seinen Vertrag bei Baniyas auf. Als Grund wurde eine langwierige Verletzung angegeben. Nun sickert durch, dass sich der Franzose in Abu Dhabi nicht heimisch fühlte.
Von Philipp Theobald
David Trezeguet, Bani Yas - Alwasl, UAE
Abi Dhabi. In gegenseitigem Einvernehmen wurde die Trennung zwischen Stürmer David Trezeguet und dem Baniyas SC beschlossen. Aufgrund von Verletzungen konnte der Franzose seit August nur wenige Spiele absolvieren. Langwierige Verletzungen wurden als Grund für die Vertragsauflösung angegeben. Nach Aussagen der Verantwortlichen wird deutlich, dass Trezeguet Probleme hatte, sich in den Emiraten zurecht zu finden. Er fühlte sich nicht wohl in Abu Dhabi. Dennoch trennten sich beide Seiten im Guten.
„Ich will keine unglücklichen Spieler“
In einer Erklärung des Vereins lies Pressesprecher Musaad Al Harthi folgendes verlauten: „David wollte seine Lebensart nicht ändern und wir müssen das respektieren. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Es ist schade, dass er nicht weiter für uns spielen wird.“
Dennoch zollt der Verein dem Welt- und Europameister großen Respekt – im speziellen Trainer Gabriel Calderon: „David ist ein guter Mensch. Ich habe viel Respekt vor ihm, weil er ein großer Spieler war.“ Außerdem begründete der Trainer, der erst zehn Tage zuvor mit seiner Arbeit beim Baniyas SC begonnen hatte, seine Entscheidung: „Ich sagte ihm, dass er gehen kann. David wollte nicht hier bleiben und ich will keine unglücklichen Spieler in diesem Verein. Es war für alle das Beste.“
Seit Auflösung des Vertrags in den Emiraten ist der 34-Jährige Trezeguet vereinslos.
Eure Meinung: Hat der Baniyas SC die richtige Entscheidung getroffen?
„Ich will keine unglücklichen Spieler“
In einer Erklärung des Vereins lies Pressesprecher Musaad Al Harthi folgendes verlauten: „David wollte seine Lebensart nicht ändern und wir müssen das respektieren. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Es ist schade, dass er nicht weiter für uns spielen wird.“
Dennoch zollt der Verein dem Welt- und Europameister großen Respekt – im speziellen Trainer Gabriel Calderon: „David ist ein guter Mensch. Ich habe viel Respekt vor ihm, weil er ein großer Spieler war.“ Außerdem begründete der Trainer, der erst zehn Tage zuvor mit seiner Arbeit beim Baniyas SC begonnen hatte, seine Entscheidung: „Ich sagte ihm, dass er gehen kann. David wollte nicht hier bleiben und ich will keine unglücklichen Spieler in diesem Verein. Es war für alle das Beste.“
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