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Was einst die Nordkoreaner waren, sind nun die Ghanaer. Ein Teil der Fans der Nationalmannschaft, die bei der WM dabei waren, wollen in Brasilien bleiben.

Rio de Janeiro. 193 ghanaische Fußball-Fans haben politisches Asyl in Brasilien beantragt, nachdem sie mit einem Touristen-Visum für die Fußball-WM eingereist waren. Als Grund geben die Westafrikaner die religiöse Verfolgung in ihrem Heimatland an.

Nach Angaben des ghanaischen Vize-Informationsministers Felix Kwakye Ofosu seien die Asylsuchenden fast durchweg "Mitglieder der offiziellen WM-Delegation", die Antragsgründe "komplett falsch". Es gebe keinen bekannten religiösen Konflikt in Ghana.

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