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Die Fußballleidenschaft des Papstes und ein afrikanischer Fluch spielen in dieser Folge unserer Serie zur besonderen Kraft des Glaubens eine große Rolle.

Der Papst tauscht Trikots gegen den göttlichen Segen

Papst Franziskus hat seinen neuen Job zwar noch kein ganzes Jahr, doch er hat sich inzwischen schon eine beachtliche Sammlung von Fußball-Trikots besorgt. Viele italienische Vereine kommen regelmäßig im Vatikan vorbei, um sich den Segen des Pontifex abzuholen, dessen Liebe für den Sport (der Argentinier ist bekanntermaßen ein Fan von San Lorenzo) genauso groß ist wie die von Papst Johannes Paul II., der angeblich ein Fulham-Fan gewesen sein soll. Am Vorabend des Testspiels zwischen Italien und Argentinien am Anfang des letzten Jahres rief der Papst dazu auf, dass der Fußball sich auf die Werte "Schönheit, Großzügigkeit und Kameradschaft" besinnen sollte. 


Stecken die Gebete des Heiligen Vaters hinter Juves starker Form in dieser Saison?

Die Elfenbeinküste wendet den Fluch ab

Der Sportminister der Elfenbeinküste wollte im 1992 den Sieg im Afrika-Cup unbedingt erzwingen. Deshalb engagierte er eine Gruppe Medizinmänner aus einem Vorort der Hauptstadt Abidjan. Die Elfenbeinküste besiegte im Finale Ghana und gewann das Turnier. Trotzdem gab es ein Problem: Die Medizinmänner behaupteten, dass sie für ihre Leistungen kein Geld erhalten hätten und drohten damit, einen Fluch auf das Team zu legen. Um diesen Voodoo-Zauber abzuwenden, lobte der neue Sportminister erst einmal "die Macht der weisen Männer des Dorfes" und löste dann zehn Jahre später das Versprechen ein. Er bot den verärgerten Magiern 2000 Dollar und eine Flasche Schnaps im Oktober 2002 an. Gerade noch einmal davon gekommen.

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