LA Galaxy verliert Endspiel um die MLS im Elfmeterschießen

Real Salt Lake ist neuer US-amerikanischer Fußballmeister. Gegen das favorisierte LA Galaxy setzte sich Real im Elmeterschießen durch.

23.11.2009 10:52:43

Real Salt Lake, MLS Champions (Getty)
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Real Salt Lake, MLS Champions (Getty)

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(fb) Seattle. Am Ende musste die Lotterie des Elfmeterschießens die Entscheidung im Playoff-Endspiel der Major League Soccer (MLS) bringen. Real Salt Lake behielt gegen Los Angeles Galaxy mit 5:4 die Oberhand. Matchwinner war Reals Keeper Mick Rimando, der den Elfmeter von  Edson Buddle parierte und seiner Mannschaft damit den Titel bescherte.

Russel setzt den Schlusspunkt


Die 120 Minuten zuvor waren kein fußballerischer Leckerbissen gewesen. Beide Teams mussten auf einige wichtige Akteure verzichten, dies machte sich auf dem Rasen bemerkbar. Mike Magee brachte die Favoriten aus Kalifornien in der ersten Hälfte in Front (41.), Robbie Findley glich zum 1:1 aus (64.). Dieser Spielstand hatte bis zum Ende der Verlängerung Bestand. Im Elfmeterschießen versagten gleich vier Spielern die Nerven, ehe Rimando Edson Buddles Versuch parierte und Robbie Russell zum 5:4-Endstand einnetzte.

Galaxys David Beckham, der vom Punkt getroffen hatte, sagte nach dem Abpfiff: „Ich denke, wir hatten ein erfolgreiches Jahr und haben einige Kritiker verstummen lassen. Leider konnten wir es heute nicht zu Ende bringen.“
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