Leipzigs Orban über Rote Karte gegen Bayern: "Schiri wollte erst nur Gelb geben"

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Auch das zweite Spiel gegen den FC Bayern überstand RB Leipzig nicht zu elft. Willi Orban ist sich sicher, dass die FCB-Spieler daran Anteil haben.

RB Leipzig kam auch im zweiten Spiel gegen den FC Bayern München nicht ohne Rote Karte davon. Willi Orban beschwert sich über die Meinungsänderung von Schiedsrichter Daniel Siebert.

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Nach elf Minuten im Liga-Spiel zwischen Leipzig und Bayern fiel Arjen Robben kurz vor dem Strafraum der Gäste. Kapitän Orban war daran nicht unbeteiligt, kann aber auch im Nachhinein kein Vergehen seinerseits erkennen: "Es war kein Foul."

Ein solches erkannte aber Schiedsrichter Siebert. Der Berliner eilte zum Tatort und zeigte Orban nach einigen Diskussionen die Rote Karte. "Ich bin überzeugt, dass der Schiri erst nur Gelb geben wollte", so der RB-Kapitän. Warum der Schiedsrichter seine Meinung änderte, ist ihm unklar.

Klar ist, dass die Spieler des FC Bayern Siebert umringten und sichtlich einen Platzverweis forderten. Obendrein gestikulierten sie, dass der Unparteiische einen Videobeweis durchführen solle. Die Rote Karte schließlich wurde unter anderem von Robert Lewandowski beklatscht.

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