Wegen Filip Kostic: Hamburger SV bittet Serbien um Rücksicht

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In der WM-Quali geht es für Serbien um alles. Dementsprechend soll Kostic auflaufen, obwohl er angeschlagen ist. Das bringt den HSV auf die Palme.

Der Hamburger SV und Serbien streiten um den Einsatz von Mittelfeldstar Filip Kostic in der WM-Qualifikation. Der Flügelspieler ist angeschlagen, Jens Todt bittet um Rücksicht.

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"Aus unserer Sicht ist das Risiko eines Einsatzes nicht vertretbar. Wir haben beim Verband um Kooperation und Verständnis gebeten", wird Todt in der Bild zitiert. Offiziell ist Kostic mit einem Muskelfaserriss seit dem 3. Spieltag als verletzt geführt, trotzdem will er der 24-Jährige für Serbien spielen.

Nationalcoach Slavoljub Muslin wollte noch keine endgültige Entscheidung treffen: "In Hamburg denken sie, dass Filip nicht spielen sollte. Wir werden sicherlich nichts riskieren, denn wir haben eine gute Ausgangsposition. Aber wir haben mit Filip gesprochen und er sagte, er sei bereit zu spielen."

Die Serben, die mit 18 Punkten auf Rang eins der Gruppe D liegen, treffen am Freitagabend (20.45 Uhr live auf DAZN) auf Österreich. Verfolger Wales hat bei zwei ausstehenden Spielen vier Punkte Rückstand.

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