Frankfurts Marco Fabian über gescheiterten Fenerbahce-Transfer: "Alles andere als okay"

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Marco Fabian stand kurz vor einem Wechsel von Frankfurt zu Fenerbahce, doch der Transfer scheiterte. Nun wehrt er sich gegen den angeblichen Grund dafür.

Marco Fabian von Eintracht Frankfurt hat sich zu seinem geplatzten Wechsel zum türkischen Topklub Fenerbahce geäußert. Laut des Mexikaners seien keineswegs wie von Fenerbahce kommuniziert seine chronischen Rückenprobleme der Grund für das Scheitern des Transfers gewesen.

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"Sie haben es auf meinen Rücken geschoben, aber das ist Blödsinn", sagte Fabian der Bild. "Es war alles verhandelt, der Vertrag war fix. Aber fünf Minuten vor der Unterschrift habe ich gesehen, dass einiges geändert wurde. Und das ist nicht korrekt. Da mach‘ ich nicht mit“, führte der 29-jährige Mittelfeldspieler aus.

Marco Fabian: Statt Fenerbahce nun doch noch lange in Frankfurt?

Gegenüber dem kicker erklärte Fabian weiter, dass es "teilweise um Geld und um Boni" gegangen sei. "Aber es betraf nicht nur meine Person, sondern auch das, was sich die Eintracht vorgestellt hatte. Da wurde sich nicht an Abmachungen gehalten. Das war alles andere als okay.“

Fabian trainiert seit Dienstag zwar wieder mit Frankfurts Profis, war zuvor aber von Neu-Trainer Adi Hütter vorläufig aus dem Bundesliga-Kader gestrichen worden. Dennoch ist neben einem Wechsel im Winter für Fabian offenbar auch ein Verbleib über sein Vertragsende 2019 hinaus denkbar: "Vielleicht wechsele ich dann, oder ich bleibe und verlängere sogar, wenn Eintracht es will. Ich muss einfach abwarten, was passiert“, betonte der 40-fache mexikanische Nationalspieler, der 2016 von Chivas zur Eintracht gewechselt war.

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