Kerem Demirbay über seine bisherigen Vereine: "Nicht freiwillig so oft gewechselt"

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Demirbay wurde einst vom HSV für nicht gut genug befunden, heute ist er Nationalspieler. Er schaut auf seine bereits jetzt bewegte Karriere.

Kerem Demirbay ist enttäuscht, dass der Hamburger SV nicht auf ihn gesetzt hat, sieht seinen Karriereweg aber mit offenen Augen. Die TSG 1899 Hoffenheim will er trotz Angebote nicht wieder verlassen.

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"Natürlich hätte ich mir vom HSV mehr Rückhalt gewünscht", sagte Demirbay im kicker -Interview über seine Zeit in der Hansestadt: "Aber ich bin glücklich über den anderen Weg, den ich genommen habe."

Die Ausleihen zum 1. FC Kaiserslautern und zu Fortuna Düsseldorf ordnete der 23-Jährige realistisch ein. Von einem "Glücksfall" will er "nicht sprechen", die beiden Stationen haben ihm aber geholfen, sich "mental" zu festigen.

Nach vier Vereinen in den vergangenen vier Jahren will Demirbay, der seinen Vertrag in Hoffenheim bereits bis 2021 verlängerte, weiterhin im Kraichgau spielen. "Ich bin ja nicht ganz freiwillig so oft gewechselt", erklärt er weiter: "Es ist sicher, dass ich in Hoffenheim bleibe."

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