Jose Mourinho nach dem Champions-League-Aus gegen Sevilla: "Nichts Neues für Manchester United"

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Nach dem bitteren Aus in der Königsklasse gegen Sevilla verweist Mourinho darauf, dass er selbst United schon zweimal im Old Trafford eliminiert hat.

Trainer Jose Mourinho hat das Ausscheiden von Manchester United in der Champions League gegen den FC Sevilla relativiert. Nach dem 1:2 gegen die Andalusier konstatierte der Portugiese, dass das Gefühl, im Old Trafford die Segel streichen zu müssen, kein neues sei, habe doch er selbst die Red Devils schon zweimal in deren Stadion eliminiert.

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"Es ist nicht das Ende der Welt. Ich saß zweimal auf diesem Stuhl und habe ManUnited im Old Trafford aus dem Wettbewerb geschmissen", so der 55-Jährige nach dem Spiel. "Ich saß als Porto-Trainer auf diesem Stuhl - ManUnited flog raus. Ich saß als Trainer von Real Madrid auf diesem Stuhl - ManUnited flog raus. Ich denke also nicht, dass das für den Klub etwas Neues ist."

Mourinho gewann die Champions League mit Porto und Inter

"Natürlich ist es als Trainer von Manchester United trotzdem eine Enttäuschung, zuhause aus der Champions League auszuscheiden", stellte er gleichzeitig klar und zollte den Gästen aus Spanien in einer ersten Analyse Respekt: "Wir haben versucht, von der ersten Minute an aggressiv aufzutreten. Wir haben das Tor nicht erzielt und Sevilla hat den Ball dann in den eigenen Reihen gehalten. Sie haben das Spiel gut kontrolliert."

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"Ich will da kein großes Ding draus machen. Dafür haben wir keine Zeit. Am Samstag haben wir schon unser nächstes Spiel, das ist Fußball", so Mourinho weiter, der die Champions League mit dem FC Porto und Inter Mailand bereits zweimal gewinnen konnte. 

Nachdem das Hinspiel ein torloses Remis als Resultat hervorgebracht hatte, schockte Sevilla Mourinho und United am Dienstagabend in der zweiten Halbzeit mit einem Doppelschlag durch Wissam Ben Yedder (74., 78.). Romelu Lukakus Tor sorgte lediglich für eine ertraglose Ergebniskorrektur. 

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