Hleb mit Hinweis an Sanchez und Özil? "Die meisten Spieler, die gegangen sind, bereuen es"

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Aleksandr Hleb hat in seiner langen Karriere viele Vereine und Länder erlebt. Den Abgang von einem Klub bereut er aber besonders.

Ex-Arsenal-Spieler Aleksandr Hleb bereut es, die Gunners in Richtung Barcelona verlassen zu haben. Als Grund nannte 36-Jährige gegenüber Planet Football, dass kein Trainer wie der Arsene Wenger sei: "Arsene versteht die Spieler wirklich. Er sagt genau, was Spieler hören müssen. Ich denke, es gibt sehr wenige Leute, die sagen, dass sie das Arbeiten mit ihm nicht genossen haben. Jeder hat gefühlt, dass er eine Chance bekommen würde. Und ich denke die meisten Spieler, die gegangen sind, bereuen es am Ende."

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Die Worte des Weißrussen werden aktuell von der britischen Presse als Hinweis an Alexis Sanchez und Mesut Özil interpretiert. Die Verträge der beiden Superstars laufen am Ende der Saison aus. Beim Chilenen zeichnet sich ein Wechsel zu Manchester City, die schon im Sommer Interesse gehabt haben ab. Ob dieser noch im Januar klappt, ist allerdings fraglich. Zuletzt hatte Wenger dementiert, dass es ein vorliegendes Angebot gebe.

Verlängert Özil bei Arsenal?

Beim deutschen Nationalspieler ist die Situation anders, zwar sind an ihm angeblich Manchester United und Barcelona interessiert, jedoch möchte er wohl gerne in London bleiben. Gespräche über eine Ausdehnung seines Kontraktes haben bereits stattgefunden, eine Verlängerung scheint nicht unwahrscheinlich.

Hleb hat vor seiner Zeit bei Arsenal für den VfB Stuttgart gespielt. Von den Gunners dann war er im Jahr 2008 zum FC Barcelona gewechselt. Diesen Wechsel bereut er jedoch bis heute: "Ich war total glücklich dort (London, Anm. d. Red.). Arsene vertraute mir komplett, es war idyllisch. Und dann entschied ich mich zu gehen." Nach der Periode in Spanien wechselte der offensive Mittelfeldspieler oft den Verein, war zwischenzeitlich auch wieder in Deutschland beim VfL Wolfsburg. 2017 dann beendete er seine Karriere.

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